Samstag, 23. Februar 2013

Den Dingen, denen du deine Aufmerksamkeit schenkst, führst du Energie zu...

Den Dingen, denen du deine Aufmerksamkeit schenkst,
führst du Energie zu...


"Je länger du dich mit deinen Problemen beschäftigst,
desto länger bleiben sie bei dir.
Dein nerviger Nachbar ist dein Problem? Dann höre auf in Gedanken Dialoge mit ihm zu halten, höre auf dich ständig über ihn zu ärgern und auf seine Provokation zu reagieren. Lass ihn ins Leere laufen, indem du nicht auf sein Verhalten reagierst, sondern liebevoll auf sein Menschsein.

Deine Freundlichkeit ist nicht abhängig vom Verhalten anderer, sondern wie die Sonne, die überall hin scheint.

Wenn du in einem Flugzeug sitzt und aus dem Fenster hinaus schaust, wirken alle deine Sorgen ganz klein.
Du bist nicht mehr involviert und mit diesem Abstand
siehst du klarer.

Plötzlich ist alles belanglos und unwichtig. Du genießt die Schönheit und in dir steigt ein Gefühl der Dankbarkeit auf. Bist du lange genug dort oben gewesen, hast du wieder Kraft und Humor genug für den Alltag.

Und wenn es wieder einmal zu viel wird, steigst du einfach in dein "Flugzeug" und drehst ein paar Runden."

(K.Fuest)



 Im Zustand des Schweigens
findet die Seele ihren Weg in einem klaren Licht
und alles Trügerische und alle Täuschung
lösen sich auf in kristallene Klarheit.

Die Seele braucht Ruhe,
um zu ihrer vollen Größe zu gelangen.

(Mahatma Gandi, gefunden bei Positive Gedanken und Energie)


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Montag, 18. Februar 2013

Die Spanische Grippe (1918) wurde in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht.

Zeitzeugin Eleanora McBean: "Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot." Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten."

Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

"Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt." Und weiter:

"Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent."

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten

Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation" die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

"Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre"

Patric J. Carroll zitiert im "Irish Examiner" einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen.

Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils." Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.

Was ist die Wahrheit?

Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. Die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:

Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.
Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich nicht von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig.
Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.
Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.
Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen bearbeiteten Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte auch zur Erkrankung der Versuchspersonen.

Eine angemessene Schlussfolgerung

Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html#ixzz2LETD3mfP

U N G E S P R I T Z T...ist am Besten...G E S C H Ü T Z T ! ! !
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Dienstag, 1. Januar 2013

Den Charakter eines Menschen erkennt man daran, wie er mit Menschen umgeht, die für ihn nichts tun konnten.

Den Charakter eines Menschen erkennt man daran, wie er mit Menschen umgeht, die für ihn nichts tun konnten.
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Mehr Sprüche auf http://liebe.gefaelltmir.cc
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Den Charakter eines Menschen erkennt man daran, wie er mit Menschen umgeht, die für ihn nichts tun konnten.

Mehr Sprüche auf http://liebe.Liebe L.,
der Spruch bedeutet, dass die meisten Menschen berechnend sind. Sie sind gut zueinander, wenn sie im Austausch etwas erwarten können. Sind Tiere (und Menschen) beispielsweise alt und pflegebedürftig, werden sie abgeschoben. Sie sind nicht mehr "produktiv" und daher nicht mehr "WERT-voll".
Menschen aber, wie Mutter Teresa (und viele, viele andere mehr), die sich um Arme kümmern, die ihr Hab und Gut mit Unbekannten teilen, die an Gnadenhöfe spenden, zeigen, dass sie ein großes und uneigennütziges Herz haben...
Liebe Grüße
I.

 Charakter ist eine Methode der Menschen, mit ihrer Umgebung zu kommunizieren.Wenn die Kommunikation nicht richtig läuft-Geben Sie nicht Ihrer Umgebung die Schuld.Vielleicht sollten Sie lieber eine andere Methode finden.Charakter ist ein Wort, das viel beinhaltet. Der Charakter ist die Art, auf die Menschen mit anderen Menschen, mit dem Raum und sich selbst kommuniziert. Dies ist eine schwierige Wissenschaft. Eine falsche Wahrnehmung seiner selbst und seiner Mitmenschen, auch wenn diese nach außen hin noch so aggressiv ist, schlägt in erster Linie den Menschen selbst. Diese Rückwirkung ist gemäß den Gesetzen des Karmas, die man im Osten schon seit Jahrtausenden kennt, um ein Zehnfaches stärker als die ursprüngliche Aggression. Es ist höchste Zeit, dass auch wir, die Menschen des Westens, dieses Gesetz endlich verinnerlichen. Es ist Zeit, mit der Zerstörung seines Schicksals, des Schicksals seiner Angehörigen, seines Landes und seines Planeten aufzuhören. 
S. Peunowa

Unsicherheit zerstört, erschaffen Sie zu Leben mit Glauben in Ihre eigene Kraft, für Ihr Glück. S. Peunowa

 "Die Größe eines Mannes zeigt sich darin, wie er kleine Leute behandelt."
Thomas Carlyle
LiGr.
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Dienstag, 25. Dezember 2012

Eine wunderschöne Geschichte



Eine wunderschöne Geschichte

 Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler der Klasse
auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein
wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie
über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder
fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden
Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder
ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten
alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass mich andere so
mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler
sie untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte nichts
aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den
anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler
gestorben und die Lehrerin ging zum
Begräbnis dieses Schülers.
Die Kirche war überfüllt mit
vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die
letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und
betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Anwesenden, die den Sarg
trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks
Mathelehrerin?" Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen
gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und
sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen
Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater
und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich
zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinander gefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen
die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr
geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um
die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen
und sagte: "Ich habe meine Liste auch
noch. Sie ist in der obersten Schublade in
meinem Schreibtisch". Die Frau von
Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte
Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch." Dann griff Irene, eine
andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste
Liste den anderen. "Ich trage sie immer
bei mir", sagte Irene und meinte dann:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt." Die Lehrerin war so
gerührt, dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und für alle
seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen
vergessen wir oft, dass jedes Leben eines
Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser
Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass
sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Du kannst es auch tun, indem Du diese
Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht
tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit
verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu
tun.
Wenn Du Diese Mail bekommen hast, dann
deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und
es bedeutet, dass es zumindest einen
Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest.
Frag nicht, Spiel einfach mit! Schicke es an
15 Leute, auch an die Person, die es dir
geschickt hat. Du wirst sehen, was
geschieht, ist schön.
Bitte schicke es weiter und unterbrich es
AUSNAHMSWEISE nicht. Schicke diese Mail 15
lieben Menschen in den nächsten 143 Minuten.
Wenn du fertig bist, drücke F6 und der Name
einer für dich besonderen Person erscheint
auf dem Bildschirm in Buchstaben!
Nicht erschrecken, es funktioniert!

Liebe Linda,

vielen Dank für die e-mail mit dieser wunderschönen und für mich beeindruckenden Geschichte. Sie hat mir gut gefallen, weil in ihr eine Menge Wahrheit steckt.

Sei ganz lieb gegrüßt von Sabine
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Sonntag, 23. Dezember 2012

Was haben Ansteckungen für einen Sinn?

Frage zur GNM.

Was haben Ansteckungen für einen Sinn?


LG :D

  • Marianne Freymann Bin mal gespannt, welche Antwort Barbara hat.
    Hier ist meine:
    erst einmal ist für mich die Frage, ob das, was viele Menschen behaupten - nämlich "Ansteckung" - wirklich so ist - oder lösen einfach mehrere Menschen zur gleichen Zeit ihren Konflikt?
    Fall
    s es doch so etwas wie Übertragung von Mikroorganismen ist - wie z.B. durch Luft, Wasser, Nahrung, Anhusten ec. dann nimmt der Körper nur das auf, was er braucht, um seinen eigenen Heilungsprozess zu optimieren.
  • Dekadentius Avantgarde Ich habe mal in einem Kindergarten gearbeitet, dort steckt ja ein Kind das Andere an. In dieser Zeit war ich auch stetig verschnupft und vergrippt, obwohl ich sonst nie krank bin.
    Und das mitten im Sommer. Also das fasse ich wirklich als Ansteckung au
    f.
    Oder man merkt auch bei Kindern die frisch im Kindergarten sind, ... da kommen die Eltern die sagen, dass ihr Kind seit dem es im KiGa ist ständig krank ist.... Und das auch immernur so das erste halbe Jahr oder so.
    Das spricht für mich auch für Ansteckung!
  • Marianne Freymann Trotzdem hat Schnupfen und Grippe etwas mit Heilungsphase zu tun...und eine Person, die ihr Umfeld wechselt, kann sehr gut Probleme lösen können, was bis dahin nicht möglich war ...oder...ein Kind, das zu Hause wohl behütet war, kommt in den Kindergarten, wo seine Position plötzlich in Frage gestellt wird. Es ist eine völlig andere Situation als zu Hause, es muss sich anpassen oder um seinen Rang/Position kämpfen. Da gibt es leicht "Selbstwerteinbrüche" für die bis dahin so kleinen "Prinzen"von zu Hause.
  • Dekadentius Avantgarde Vllt gibt es ja mehrere Konstellationen!
  • Marianne Freymann Eine "Krankeit" kommt nie durch "Ansteckung" zu stande, immer durch einen Konflikt!
  • Dekadentius Avantgarde Warum erzählen dann aber auch noch die ERzieher dass es normal ist, wenn man im KiGa anfängt, dass man das erste halbe Jahr dauernd krank ist?
  • Marianne Freymann Meine Meinung: überleg doch eimal, was das Kind an sozialen und körperlichen Veränderungen in dieser Zeit erfährt. Wir leben nicht mehr im Einklang mit der Natur, so wie es die ursprünglichen Stämme taten. Dort passiert alles mit Übergängen. Wir aber h...Mehr anzeigen
  • Linda Müller Meinen 1. hatte ich nach dem babybad immer kalt abgeduscht, weil ich das vorher als Empfehlung in einer Zeitung gelesen hatte. Er Markus war fast nie krank. Im Winter bei Grippewelle war nur noch er oder 2 Kinder in der Krippe, alle mussten wg. Infekt zu hause bleiben. Bei den beiden Peer und Chris brachte ich das nicht mehr fertig, vor allem weil Peer soo zierlich war und weil man mich Rabenmutter nannte. Die beiden waren viel viel mehr krank. Der Chris ist Nachwendekind und war nur krank.
  • Dekadentius Avantgarde Marianne Freymann: Und wie erklärst Du das mit den Erziehern? Und mir? Oo

    Linda Müller; Das spricht ja auch dann wieder für Ansteckung,... Der Erste war abgehärtet durch das Wechselbad und die beiden Anderen nicht.... ?
  • Marianne Freymann Dekadentius , alles ist Energie - wir sind nicht voneinander getrennt - vieles läuft unbewusst ab - und wer kennt es nicht, dass beim Wechsel einer Arbeitsstelle viel neues auf uns zu kommt. Uns geht es doch dabei ähnlich wie den neuen Kindern im Kindergarten: auch wir müssen unsere Position/Stellung in der sozialen Rangordnung/Hierarchie finden. Und nicht nur das: wir haben neue Aufgaben, neue Menschen um uns. Alle möglichen Konflikte können getriggert werden oder heilen.
    Ich spreche wieder nur aus meiner persönlichen Erfahrung: Abhärtung - was für ein Wort - jemand der "abgehärtet" ist, ist für mich jmd., der eine stabile Gesundheit hat - das, was wir eigentlich alle haben sollten - also daher auch psychisch stabiler als so viele andere - Körper und Psyche gehören zusammen.
    Du schreibst: "die beiden anderen nicht..?"
    Wie geschrieben: meine Erfahrung: vieles, was uns begegnet hat mit unseren Vorfahren oder auch früheren Leben zu tun. Angeblich werden nur 3% unserer Gene von dem heutigen Leben beeinflusst, während aber 75% unserer Gene aus früheren Leben uns beeinflussen. Und das genau ist meine Erfahrung - genauso wie es auch Bert Hellinger gefunden hat. Für mich ist es egal für was/welchen Lösungsweg der Klient offen ist: für die Arbeit mit den Ahnen - wir machen unbewusst immer die Problemlösung eines Ahnen (das, was für uns das Problem ist - ist bereits die Problemlösung für den Ahnen) oder der Klient ist offen, in sein eigenes Leben zu schauen, oder auch offen in frühere Leben zu gehen. Wir leben in einem Hologramm - alles findet sich in allem. Ich kann also schauen wohin ich will: in die Ahnenreihen, frühere Leben, Schwangerschaft, erste Kindheitsjahre, späteres Leben - überall werde ich eine Auswirkung dessen finden, was noch heute ein Problem ist.
    Dass Linda also empfunden hat, dass es besser ist, das 2. und 3. Kind nicht abzuduschen, war sicherlich richtig. Diese Kinder hatte ganz andere Energien und Lebensaufgaben.
  • Marianne Freymann David Icke spricht in seinem neuesten Video über die "Natur unserer Realität" - IMHO - very, very important to know -und wie unsere "Realität" immer wieder manipuliert wird - dazu gibt es viele verschiedene Quellen....
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9TmHSR6jAmA

  • Sascha Schynkaruk wir verändern unsere realität, durch unsere gedanken...
    so weit so gut...
    das bedeutet aber, dass niemand im aussen deine realität ändert, manipulation also nur möglich ist, wenn du den unsinn glaubst
    ein schönes seminar dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=-ufrnJP94Zs

    was die schnupfnasen angeht...
    ich hab auch längere zeit in nem kindergarten gearbeitet, ich wurde dort nicht krank...
    und es wurden auch nicht alle kinder krank...
    was für mich ganz klar bedeutet, dass es keine ansteckung gibt, denn sonst würde sie bei jedem wirken...
    das ist bei gesetzen nun mal der fall, dass sie keine ausnahme machen... also gibt es kein "ansteckungsgesetz"

    in wie weit "ich hab die nase voll" auf schnupfnasen im kindergarten zu übertragen sind, weiß ich nicht, hört sich aber logisch an...
    es ist ein fakt, dass KEIN kind, wenn es das erste mal im kindergarten ist, dort bleiben will,
    denn die mutter/die eigene familie sind ihm/ihr lieber
    dass die kinder sich daran gewöhnen, dass sie in den kindergarten MÜSSEN,
    heißt für mich nur, dass sie sich damit abgefunden haben...
    aber die rechnung bekommen die eltern,
    durch VERTRAUENS-verlust...



    Rober Betz stellt hier eine gute Methode von Byron Katie vor, mit der es möglich ist, seinen Geist schnell zu heilen. Hört selbst
  • Babarina Baldamsee also,...laut GNM gibt es keine Ansteckung. Ich habe sehr lange gebraucht um herauszufinden und nachzuforschen und ich kann nur sagen das es stimmt. Gerade in Kindergärten haben Kinder oft einen gemeinsamen Konflikt. Ein anderes Beispiel : Manche Eltern legen zu dem kranken Kind, - das gerade eine sogenannte"ansteckende" Kinderkrankheit hat ein Geschwisterkind dazu,- und oft passsiert gar nichts.
     In den Schulen wird nur Mist gelerhrt: Zucker u. Traubenzucker korbeln ann ..., Leistungssport statt Breitensport "SportWissenschaft", falsche Ernährung ...


    Marianne Freymann Sorry, das ich mich noch einmal zu Wort melde - ich möchte gerne ein paar verbindende Worte loswerden:
    1. Die GNM gilt nicht für Vergiftungen, Unfälle und Fremdkörper - wie z.B. Staub in der Nase
    2. Wenn ich nicht völlig in der Gegenwart sein kann und
    alles annehmen=fließen lassen kann, dann blockiere ich etwas. Jedes Blockieren ist auch eine Energieblockade=Problem=Konflikt. Jede Energieblockade führt zur Ansammlung von Giften. So ist - m.E. alles richtig = jeweils verschiedene Blickwinkel auf das gleiche Thema: ca-Phase: Ansammlung von Giften, schlechte Verdauung, Stress etc. ; pcl-Phase: Entgiftung, Problemlösung, Rückkehr zur "Normalität" oder wie auch immer man/frau es nennen will.