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Donnerstag, 8. Januar 2009

Kampf um Frauen lässt Männer früher sterben

Kampf um Frauen lässt Männer früher sterben
Neue Studie
Forscher sagen: "Es ist wie bei den Tieren. Nur wer monogam lebt, lebt länger".
Cambridge - Männer altern schneller und sterben früher als Frauen. Das ist nicht nur beim menschen so, sondern auch vielen anderen Tieren. Schuld daran ist der Kampf um Sex. Treibt es Mann im Laufe seines Lebens mit mehreren Frauen, bringt ihn jedes Verhältnis dem Tod ein Stück näher.
Wissenschaftler verglichen monogame Arten, bei denen die männlichen Partner Sex mit vielen Weibchen haben. Männer der monogamen Art, wie etwa der Ringelgans, konkurrieren weniger um Frauen als polygame Arten wie die Rote Flügelamsel oder der Savannen-Pavian.
Nach der Untersuchung von über 20 Arten von Wirbeltieren kamen zwei Wissenschaftler der Universität Cambridge zu der Schlussfolgerung: Je polygamer die Art, desto früher sterben die Männchen vor "ihren" Frauen.
Die Forscher Tim Clutton-Brock und Kavita Isvaran erklären sich das Ergebnis so: Wenn die Männer ständig um Sex konkurrieren, haben sie weniger Zeit für die persönliche Aufzucht von Nachwuchs. Wenn sie das den Frauen überlassen, fehlt ihnen der Anreiz für die Entwicklung der Langlebigkeit unter Männern einer Art. "Das ist auch das Problem der menschlichen Entwicklung. Schon in der Zeinzeit war es wichtig, viele Nachkommen zu zeugen. Das ist aber heute keine Rechtfertigung mehr für Vielweiberei der Männer!, stellte Tim Clutton-Brock gegenüber dem Magazin "life Science" klar.

Quelle: BERLINER KURIER v- Fr., 19. Okt. 2007, S. 34

Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!

Diese und die meissten Studie stimmt (gar) nicht:
Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
Wir wissen von Tierparkbesuchen und TV, dass sie sehr wohl gehässig sind/werden, wenn es um Futter und/oder Weibchen u. Paarung geht....

Von der Unterdrückung der Frau, oder warum alte Märchen nicht sterben dürfen

Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter [Taschenbuch]
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zu http://jobwegweiser.info/

Samstag, 29. November 2008

Studie /// Gesundheit Tipps

Studie

Gmeäeß enier Sutide eneir elgnihcesn Uivinsterät,
ist es nchit witihcg, in whlecer Relgenihfoe die
Bhbestucan in eeinm Wrot snid. Das egzinie was
whtiicg ist, ist dsas der esrte und der ltzete
Babhsucte an der rhgticien Pstiooin snid.
Der Rset knan ein tleotar Bdsinlön sien, tetzrodm knan man
ihn onhe Pleobrm lseen. Das ist so, wiel wir nchit
jdeen Bahsuctben elzeinn lseen, srdonen das Wrot
als gesamtes.

Ehct ksras!

Das ghet wicklirh

Das ghet wicklirh!
So enie shcsiese !
Dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue

LsG

Hier sind endlich Studien und deren Ergebnisse richtig GENAUSTENS erklärt und geklärt.

Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Was wir lesen und was wir nicht lesen, wird bei einigen Zeitschriften von großen Anzeigekunden beeinflusst.
Genau so ist es bei Radio, TV und allen anderen Medien.

Kassenärzte gegen unnütze Medikamentenstudien
http://www.hr-online.de/website/fern...mp;y=2008#titel4
Unnütze Studien

Grenzwerte werden ausgehandelt wie Lohnerhöhungen:
Der neue Internet-TV-Sender alpenparlament.tv ist einer der mutigsten Sender Europas. Er greift Themen auf, die sonst verschwiegen bleiben, wie z.B. dieses Interview über die Hintergründe des “Codex Alimentarius” in einem Gespräch mit Dr. Gorrfried Lange. Wer offen ist für ehrliche Informationen ud Aufklärung über Misstände, sollten sich dieses Video unbedingt ansehen.
http://www.alpenparlament.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=68:codex-alimentarius-dr-gottfried-lange-im-interview-mit-tomas-eckardt&catid=37:liste-der-videoaufzeichnung&Itemid=57

Studien werden gefälscht: Hinterfrage deine Realität - Befreie deinen Geist - Fluorid im Trinkwasser Zahnpasta Medikamente http://www.youtube.com/watch?v=a2_mRm12KFc
Rattengift

Für "Natur"dünger braucht es keine Studien.
Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.
Chemikalien in der Masse sind gefährlich, das summiert sich gefährlich.
Solange man die Ursachen der Krankheiten nicht weiß, solange hat jede klinische Studie experimentellen Charakter (= Menschenversuche).

Interessant ist, dass kaum eine Substanz gift genug sein kann, um nicht eine klinische Studie durchzuführen. Geht es aber einmal darum, eine Studie mit der Neuen Medizin zu starten, die ja nachweislich überhaupt keine Nebenwirkungen hat, wehrt sich das Establishment wie der Teufel gegen das Weihwasser mit dem Argument, es würde gegen die Ethik verstoßen! Aus: http://www.pilhar.com/Fragen/SM/Studien.htm

Anmerkung:
"Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.

“Das Virus der Woche”

Ach übrigens ,
WUSSTEST du shcon, dsas es völilg eagl ist,
in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in
Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig,dsas
der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total
falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.
Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrod als gaznes.
Krsas oedr?
Gruß
Pharmastudien sollen Sie bewusst täuschen

So werden Studien manipuliert !

   
Erklärung für die Integrität der Wissenschaft. (Gegen die Studienfälschungen der WHO (World Homicide Organization)und des Pharmakartells (Die WHO ist nur die PR Abteilung der Pharmakonzerne) .

  „Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man 'nen Arbeitskreis.“


Das Statement von Henry Ford leicht abgewandelt:  
"Würden die Menschen verstehen, wie unser Gesundheitssystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."
 Und beide Systeme dienen nicht dem Menschen, sondern umgekehrt. So gibt es auch keine Wissenschaft, die den Menschen dient. Studien werden unterdrückt oder manipuliert, um Profit zu machen, nicht, um der Wahrheit, der Erkenntnis oder dem wissenschaftlichen Fortschritt zu dienen, dies wird nur heuchlerisch vorgetäuscht.
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Mittwoch, 21. November 2007

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
aus
http://science.orf.at/science/news/148708

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
1 2Weiter
Leipzig/Washington (dpa) ­ Anders als Menschen sind Schimpansen nicht gehässig. Sie rächen sich zwar, wenn sie ungerecht behandelt wurden. Aber sie strafen keinen anderen Artgenossen für ihr von außen erlittenes Unrecht ­ selbst dann nicht, wenn dieser von dem Unrecht profitiert.

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Schimpansen zeigen normalerweise nur dann die Zähne, wenn ungerecht behandelt wurden.

© dpa
Das berichten Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. Für ihre Experimente hatte ein Team um Keith Jensen zwei Schimpansen in Käfige untergebracht, die einander gegenüber standen.

Zwischen ihnen war ein verschiebbarer Tisch mit Leckereien. Einer der Affen hatte die Möglichkeit, den Tisch mit Hilfe eines Seils umzuwerfen und das Futter somit außer Reichweite beider Käfige zu befördern. Nun testeten die Wissenschaftler in welchen Situationen der Affe von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würde.

Wenig überraschend stieß er den Tisch nicht um, wenn er selbst Gelegenheit hatte, an das Futter zu gelangen. Erreichte der Schimpanse es hingegen nicht, zog er in 30 Prozent der Fälle aus Frust an dem Seil ­ und zwar unabhängig davon, ob ein anderer Artgenosse an das Futter gelangen konnte oder nicht.

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Der Schimpanse ärgerte sich über entgangenes Futter. Es schien ihm dabei aber egal zu sein, ob ein Artgenosse bei dem Versuch mehr Glück hatte als er oder nicht, folgern die Wissenschaftler. Gehässigkeit sei den Schimpansen daher fern.

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Wie aber würden die Affen auf eine absichtliche, ungerechte Behandlung reagieren, lautete die nächste Frage der Forscher. Sie gaben dazu ihrem Versuchsaffen zunächst die Möglichkeit zu fressen, bevor ein anderer Schimpanse ihm das Fressen wegnahm. Ein solcher Diebstahl brachte die Schimpansen auf: Wütend stießen sie den Tisch in 50 Prozent der Fälle um. Das war häufiger, als wenn ein - unabhängiger - Versuchsleiter ihnen das Futter wegnahm oder es dem Artgenossen gegenüber gab. Sie rächten sich also häufig bei ihrem Artgenossen, wenn der sie ungerecht behandelte, aber straften ihn relativ selten, wenn er von ihrem eigenen Unglück einfach nur zufällig profitierte. Gehässigkeit sei möglicherweise ein sonderbares menschliches Phänomen, so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler
Vielleicht haben sie ja keinen übersäuerten, vergifteten Körper, sind nicht giftig!?
Sie fressen ja viel Grünzeug...

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
1 2Weiter Leipzig/Washington (dpa) ­
Anders als Menschen sind Schimpansen nicht gehässig. Sie rächen sich zwar, wenn sie ungerecht behandelt wurden. Aber sie strafen keinen anderen Artgenossen für ihr von außen erlittenes Unrecht ­ selbst dann nicht, wenn dieser von dem Unrecht profitiert.Mehr zum ThemaWas haben Mensch und Affe gemeinsam?
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Schimpansen zeigen normalerweise nur dann die Zähne, wenn ungerecht behandelt wurden.
© dpa
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Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Ich schenke Studien keinen/wenig Glauben mehr.
Diese Studie stimmt gar nicht.
Schimpanzen sind gehässig, wenn sie sich um Futter oder Weibchen bekämfen.
Vielleicht haben sie ja keinen übersäuerten, vergifteten Körper, sind nicht giftig!?
Sie fressen ja viel Grünzeug....
Sehr wichtig, diese Studie!
.... so dusselig, wie die HaarWissenschaftWurzelForschung....
Gegen Haarausfall "hilft" C..... P... von LP (Calcium, Magnesium, Mineral & Herb Tablets) OHNE Nebenwirkungen!... braucht "es" keine Studien!
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