Sonntag, 23. Dezember 2012

Was haben Ansteckungen für einen Sinn?

Frage zur GNM.

Was haben Ansteckungen für einen Sinn?


LG :D

  • Marianne Freymann Bin mal gespannt, welche Antwort Barbara hat.
    Hier ist meine:
    erst einmal ist für mich die Frage, ob das, was viele Menschen behaupten - nämlich "Ansteckung" - wirklich so ist - oder lösen einfach mehrere Menschen zur gleichen Zeit ihren Konflikt?
    Fall
    s es doch so etwas wie Übertragung von Mikroorganismen ist - wie z.B. durch Luft, Wasser, Nahrung, Anhusten ec. dann nimmt der Körper nur das auf, was er braucht, um seinen eigenen Heilungsprozess zu optimieren.
  • Dekadentius Avantgarde Ich habe mal in einem Kindergarten gearbeitet, dort steckt ja ein Kind das Andere an. In dieser Zeit war ich auch stetig verschnupft und vergrippt, obwohl ich sonst nie krank bin.
    Und das mitten im Sommer. Also das fasse ich wirklich als Ansteckung au
    f.
    Oder man merkt auch bei Kindern die frisch im Kindergarten sind, ... da kommen die Eltern die sagen, dass ihr Kind seit dem es im KiGa ist ständig krank ist.... Und das auch immernur so das erste halbe Jahr oder so.
    Das spricht für mich auch für Ansteckung!
  • Marianne Freymann Trotzdem hat Schnupfen und Grippe etwas mit Heilungsphase zu tun...und eine Person, die ihr Umfeld wechselt, kann sehr gut Probleme lösen können, was bis dahin nicht möglich war ...oder...ein Kind, das zu Hause wohl behütet war, kommt in den Kindergarten, wo seine Position plötzlich in Frage gestellt wird. Es ist eine völlig andere Situation als zu Hause, es muss sich anpassen oder um seinen Rang/Position kämpfen. Da gibt es leicht "Selbstwerteinbrüche" für die bis dahin so kleinen "Prinzen"von zu Hause.
  • Dekadentius Avantgarde Vllt gibt es ja mehrere Konstellationen!
  • Marianne Freymann Eine "Krankeit" kommt nie durch "Ansteckung" zu stande, immer durch einen Konflikt!
  • Dekadentius Avantgarde Warum erzählen dann aber auch noch die ERzieher dass es normal ist, wenn man im KiGa anfängt, dass man das erste halbe Jahr dauernd krank ist?
  • Marianne Freymann Meine Meinung: überleg doch eimal, was das Kind an sozialen und körperlichen Veränderungen in dieser Zeit erfährt. Wir leben nicht mehr im Einklang mit der Natur, so wie es die ursprünglichen Stämme taten. Dort passiert alles mit Übergängen. Wir aber h...Mehr anzeigen
  • Linda Müller Meinen 1. hatte ich nach dem babybad immer kalt abgeduscht, weil ich das vorher als Empfehlung in einer Zeitung gelesen hatte. Er Markus war fast nie krank. Im Winter bei Grippewelle war nur noch er oder 2 Kinder in der Krippe, alle mussten wg. Infekt zu hause bleiben. Bei den beiden Peer und Chris brachte ich das nicht mehr fertig, vor allem weil Peer soo zierlich war und weil man mich Rabenmutter nannte. Die beiden waren viel viel mehr krank. Der Chris ist Nachwendekind und war nur krank.
  • Dekadentius Avantgarde Marianne Freymann: Und wie erklärst Du das mit den Erziehern? Und mir? Oo

    Linda Müller; Das spricht ja auch dann wieder für Ansteckung,... Der Erste war abgehärtet durch das Wechselbad und die beiden Anderen nicht.... ?
  • Marianne Freymann Dekadentius , alles ist Energie - wir sind nicht voneinander getrennt - vieles läuft unbewusst ab - und wer kennt es nicht, dass beim Wechsel einer Arbeitsstelle viel neues auf uns zu kommt. Uns geht es doch dabei ähnlich wie den neuen Kindern im Kindergarten: auch wir müssen unsere Position/Stellung in der sozialen Rangordnung/Hierarchie finden. Und nicht nur das: wir haben neue Aufgaben, neue Menschen um uns. Alle möglichen Konflikte können getriggert werden oder heilen.
    Ich spreche wieder nur aus meiner persönlichen Erfahrung: Abhärtung - was für ein Wort - jemand der "abgehärtet" ist, ist für mich jmd., der eine stabile Gesundheit hat - das, was wir eigentlich alle haben sollten - also daher auch psychisch stabiler als so viele andere - Körper und Psyche gehören zusammen.
    Du schreibst: "die beiden anderen nicht..?"
    Wie geschrieben: meine Erfahrung: vieles, was uns begegnet hat mit unseren Vorfahren oder auch früheren Leben zu tun. Angeblich werden nur 3% unserer Gene von dem heutigen Leben beeinflusst, während aber 75% unserer Gene aus früheren Leben uns beeinflussen. Und das genau ist meine Erfahrung - genauso wie es auch Bert Hellinger gefunden hat. Für mich ist es egal für was/welchen Lösungsweg der Klient offen ist: für die Arbeit mit den Ahnen - wir machen unbewusst immer die Problemlösung eines Ahnen (das, was für uns das Problem ist - ist bereits die Problemlösung für den Ahnen) oder der Klient ist offen, in sein eigenes Leben zu schauen, oder auch offen in frühere Leben zu gehen. Wir leben in einem Hologramm - alles findet sich in allem. Ich kann also schauen wohin ich will: in die Ahnenreihen, frühere Leben, Schwangerschaft, erste Kindheitsjahre, späteres Leben - überall werde ich eine Auswirkung dessen finden, was noch heute ein Problem ist.
    Dass Linda also empfunden hat, dass es besser ist, das 2. und 3. Kind nicht abzuduschen, war sicherlich richtig. Diese Kinder hatte ganz andere Energien und Lebensaufgaben.
  • Marianne Freymann David Icke spricht in seinem neuesten Video über die "Natur unserer Realität" - IMHO - very, very important to know -und wie unsere "Realität" immer wieder manipuliert wird - dazu gibt es viele verschiedene Quellen....
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9TmHSR6jAmA

  • Sascha Schynkaruk wir verändern unsere realität, durch unsere gedanken...
    so weit so gut...
    das bedeutet aber, dass niemand im aussen deine realität ändert, manipulation also nur möglich ist, wenn du den unsinn glaubst
    ein schönes seminar dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=-ufrnJP94Zs

    was die schnupfnasen angeht...
    ich hab auch längere zeit in nem kindergarten gearbeitet, ich wurde dort nicht krank...
    und es wurden auch nicht alle kinder krank...
    was für mich ganz klar bedeutet, dass es keine ansteckung gibt, denn sonst würde sie bei jedem wirken...
    das ist bei gesetzen nun mal der fall, dass sie keine ausnahme machen... also gibt es kein "ansteckungsgesetz"

    in wie weit "ich hab die nase voll" auf schnupfnasen im kindergarten zu übertragen sind, weiß ich nicht, hört sich aber logisch an...
    es ist ein fakt, dass KEIN kind, wenn es das erste mal im kindergarten ist, dort bleiben will,
    denn die mutter/die eigene familie sind ihm/ihr lieber
    dass die kinder sich daran gewöhnen, dass sie in den kindergarten MÜSSEN,
    heißt für mich nur, dass sie sich damit abgefunden haben...
    aber die rechnung bekommen die eltern,
    durch VERTRAUENS-verlust...



    Rober Betz stellt hier eine gute Methode von Byron Katie vor, mit der es möglich ist, seinen Geist schnell zu heilen. Hört selbst
  • Babarina Baldamsee also,...laut GNM gibt es keine Ansteckung. Ich habe sehr lange gebraucht um herauszufinden und nachzuforschen und ich kann nur sagen das es stimmt. Gerade in Kindergärten haben Kinder oft einen gemeinsamen Konflikt. Ein anderes Beispiel : Manche Eltern legen zu dem kranken Kind, - das gerade eine sogenannte"ansteckende" Kinderkrankheit hat ein Geschwisterkind dazu,- und oft passsiert gar nichts.
     In den Schulen wird nur Mist gelerhrt: Zucker u. Traubenzucker korbeln ann ..., Leistungssport statt Breitensport "SportWissenschaft", falsche Ernährung ...


    Marianne Freymann Sorry, das ich mich noch einmal zu Wort melde - ich möchte gerne ein paar verbindende Worte loswerden:
    1. Die GNM gilt nicht für Vergiftungen, Unfälle und Fremdkörper - wie z.B. Staub in der Nase
    2. Wenn ich nicht völlig in der Gegenwart sein kann und
    alles annehmen=fließen lassen kann, dann blockiere ich etwas. Jedes Blockieren ist auch eine Energieblockade=Problem=Konflikt. Jede Energieblockade führt zur Ansammlung von Giften. So ist - m.E. alles richtig = jeweils verschiedene Blickwinkel auf das gleiche Thema: ca-Phase: Ansammlung von Giften, schlechte Verdauung, Stress etc. ; pcl-Phase: Entgiftung, Problemlösung, Rückkehr zur "Normalität" oder wie auch immer man/frau es nennen will.


1 Kommentar:

Klaus N hat gesagt…

Ansteckungen dienen zur selektiven Arterhaltung. Nur die starken sollen überleben um die Art zu erhalten und weiter zu verbessern. Die Natur hat kein Interesse an einem Individum. Nach jeder grösseren Kathastrophe wenn zigtausende in Zeltlagern zusammengepfercht werden, brechen unmittelbar Seuchen aus. Die Natur erkennt dass ein Volk krank ist und wird es unmittelbar dezimieren. Nur die starken sollen eine Seuche überleben. Der Sinn dahinter ist, das gleichgewicht der Arten zu bewahren, kranke Stämme auszulöschen und einer möglichen Nahrungsknappheit vorzubeugen.
Ansteckung muss nicht über direkten oder indirekten Körperkontakt erfolgen. Es reicht aus, eine Krankheit zu sehen oder an sie zu glauben. Als Beispiel dient die Massenhysterie. Wenn heute die Bildzeitungsschlagzeile ist: "Über München ist eine Giftwolke die rote Flecken auslöst". werden Morgen sämtliche Krankenhäuser voll sein mit Menschen mit roten Flecken. Egal ob es jemals eine Giftwolke gab oder nicht. Ich hatte beispielsweise noch nie eine Grippe, weil ich nicht an die Grippe glaube. Versuche, von grippeinfizierten mich vorsätzlich anzustecken waren stets gescheitert.
Die Natur hat noch viele ungelöste Rätsel..