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Samstag, 3. Juli 2010

Alzheimer aus der Tüte

Alzheimer aus der Tüte

Wie die Lebensmittelindustrie Menschen um den Verstand bringt

Ein Interview mit dem Ernährungsexperten Hans-Ulrich Grimm.
Von Andrea Oellerich, Wolfratshausen.

Morgens ein Brot mit Margarine und Diät-Marmelade,
mittags die 5-Minuten-Terrine und abends Pfanni-Kartoffelpüree
mit Knorr-Jägerschnitzel. Zwar weiß man,
dass dieser Ernährungsplan nicht gerade vor Vitaminen
strotzt, doch kaum jemand ahnt, wie viele schädliche
Stoffe er sich damit möglicherweise einverleibt.
Hans-Ulrich Grimm erklärt in diesem Interview, wie man
mit jedem Bissen Fertignahrung sein Risiko erhöht, an Alzheimer,
Parkinson oder Multipler Sklerose zu erkranken.


Gefährliche Zusatzstoffe

Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe ausgetrieben, die lebenswichtig für das Gehirn sind.

Kann man sich dumm essen?
Alzheimer aus der Tüte – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt
Indem man Produkte im Übermaß zu sich nimmt, die dem Gehirn schaden, beispielsweise manche Nahrungszusätze wie Glutamat. Oder indem man Sachen verzehrt, denen Inhaltsstoffe fehlen, die das Gehirn braucht. Dazu gehören beispielsweise bestimmte feine Fette, die bewirken, dass die Gedanken sozusagen besser flutschen. Manche Wissenschaftler meinen, dass sich die Evolution des Gehirns umzukehren droht, weil die Menschen Nahrung essen, die qualitativ den Anforderungen des Gehirns nicht genügt.

Gefährliche Zusatzstoffe

Die Zutaten. Zum einen können Zusatzstoffe auf das Gehirn wirken. Dazu gehört zum Beispiel Glutamat. Generell gelten die Zusatzstoffe als unbedenklich
– wenn man nicht zu viel davon isst.
Der Hirnforscher Prof. Konrad Beyreuther sagt, dass Glutamat ein Nervenzellgift ist, das bei Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eine unheilvolle
Rolle spielen kann.
Aber auch viele Farbstoffe können dem Gehirn schaden und zu Hyperaktivität führen. Es gibt Hinweise und Studien dazu.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht sogar die Ernährung als Risikofaktor für die zunehmende Aggressivität und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen an.
Einen wichtigen Faktor stellt auch die Zitronensäure dar. Sie ist ein Naturstoff, aber auch in zahlreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten enthalten, von Rama über Fanta bis zu Haribo-Gummibärchen, und kann die Aufnahme von Aluminium im Gehirn fördern und damit das Alzheimer- Risiko erhöhen. Der Süßstoff Aspartam wirkt auf ähnliche Weise.
Auch Zucker kann ein bedenklicher Zusatzstoff sein. Wenn Sie Zucker im Übermaß essen, leidet die Hirnfunktion.
Wenn Sie zu wenig davon essen, natürlich auch.
Wenn Sie gar nichts essen, ist es auch nicht gut für das Gehirn. In einer Schulklasse in Essen wurde ein Frühstücks-Projekt eingeführt, weil die Kinder bis dahin immer in die Schule gekommen sind, ohne etwas gegessen zu haben. Die Schüler haben dann so vor sich hin gedöst, bis die Lehrer irgendwann anfingen, Nahrungsmittel zu lagern, damit sie den Kindern etwas zu essen geben konnten.
Auch New Yorker Schulbehörden haben festgestellt, dass ein verbesserter Speiseplan mit weniger Zusatzstoffen, zugesetzten Aromastoffen und Zucker zu einer deutlich besseren
Leistung der Schüler führt.

Aspartam

Glutamat, MSG
Zitronensäure

Sulfite

Chemie prägt den Charakter
Kann man über die Ernährung auch den Charakter eines Menschen oder seine
Persönlichkeit beeinflussen?
H.-U. G: Es sieht so aus. Neuerdings zeigen die Erkenntnisse der Hirnforscher, dass die persönlichkeitsbestimmenden Eigenschaften auch sehr viel mit Chemie zu tun haben. Und auch mit dem, was die Menschen jeden Tag zu sich nehmen.
Wenn sich immer mehr chemische Bestandteile in der alltäglichen Kost befinden, kann das auch dazu führen, dass die Körperchemie irgendwann verrückt spielt.
Dann kann es zu Ängsten, Depressionen, aggressivem Verhalten oder gar
zu Autismus kommen.

Industrienahrung für Kinder wird zwar als besonders gesund dargestellt, enthält aber meistens vor allem ungesunde Substanzen.

Die Hersteller sind nicht verpflichtet, zu sagen, wie viel sie verkaufen und was in ihren Produkten enthalten ist?

Studien an der Realität vorbei: Das wäre am einfachsten. H.-U. G: Bisher hat man immer gesagt:
„Die Zusätze sind völlig unbedenklich. Die Leute essen ja dermaßen wenig davon.“ Das Wissen
über das, was die Leute so essen, war auf dem Stand von, sagen wir einmal, 1957. In den Verzehrsberichten, die es bisher gab, standen immer: Kartoffeln,
Mehl, Eier, Fleisch. Aber nirgends stand die 5-Minuten-Terrine, Knorr-Champignon-Creme-Suppe und Ähnliches. Es ist einfach nicht erhoben worden, was die Leute in Wirklichkeit essen.

Bei Arzneimitteln muss der Hersteller Studienanalysen vorzeigen, die die Unbedenklichkeit
belegen. Warum braucht man bei Zusatzstoffen keine Genehmigung?

Gute Ernährung ist gut fürs Gehirn

Bekanntes asiatisches Gewürz kann Alzheimer heilen
Ethan A. Huff
Die Natur steckt voller unterschiedlichster Kräuter und Gewürze, die vor Krankheiten schützen und sie sogar behandeln und heilen können. Der Ethnobotanist und Medizinexperte bei Fox News Chris Kilham berichtete nun, Kurcuma (Curcuma longa; auch Gelbwurz oder Gelber Ingwer), die auch in extrahierter Form als Curcumin bekannt ist, sei eines dieser außerordentlich wirksamen Gewürze, die offenbar sowohl das Ausbrechen der Alzheimer-Krankheit verhindern als möglicherweise auch heilen können.
KOPP Nachrichten, neue Weltbilder

Karnevalsspruch

"Es gibt nur zwei Krankheitsursachen: Mangel und Gift"

Alzheimer ist auf die Metalle zurück zuführen..... Alluminium, Quecksilber. und früher starben die Menschen nicht daran, weil diese Gifte noch nicht so im Umlauf waren. Alzheimer ist das Krankheitsbild Nr. 1 in der BRD.... Nirgends auf der Welt sterben soviele Menschen an Alzheimer und ihren Folgen wie hier. Stellt die Ernährung um und es wird sich bessern.... Vorsorge besser denn Nachsorge.  

LG

Donnerstag, 20. Mai 2010

So funktioniert das Gedächtnis

So funktioniert das Gedächtnis

von H. Erb
Mit dem Gedächtnis ist es wie mit Ihren Muskeln: Wenn Sie es nicht beanspruchen und trainieren, dann rostet es ein. Ihr Gehirn ist einer ständigen Befeuerung von Sinneseindrücken ausgesetzt, über die es von den Sinnesorganen "informiert" wird. Augen, Ohren, Nase und Haut nehmen diese Reize wahr und melden sie über die Nerven an Ihr Gehirn weiter. Diese Informationen werden im Gehirn "weiterverarbeitet". Zunächst passieren sie das Ultrakurzgedächtnis, das gewissermaßen wie der Türsteher an der Disco die eingehenden Informationen in wichtige und unwichtige einteilt. Die meisten erreichen dabei Ihr Bewusstsein gar nicht, sondern werden gleich wieder vergessen - so wie mancher Türsteher die "No Names" nicht in den Tanzsaal hineinlässt.

Die Informationen, die weiter gemeldet werden sollen, erreichen nun das Kurzzeitgedächtnis. Hier findet noch einmal eine Auswahl statt. Nur wirklich bedeutende Informationen werden ins Langzeitgedächtnis übernommen. Im Kurzzeitgedächtnis verschwinden alle Erinnerungen, die nicht mehr gebraucht werden. So wird hier beispielsweise Ihre Einkaufliste gespeichert und wieder vergessen, sobald Sie Ihren Einkaufskorb ausgeräumt haben. Das Kurzzeitgedächtnis merkt sich also Dinge, die nur für bestimmte Zeit für Sie wichtig sind und entsorgt sie dann wieder, um Ihr Gehirn zu entlasten. Das Mittelzeitgedächtnis beginnt die wichtigen Informationen zu verfestigen, bevor sie dann reif für das Langzeitgedächtnis sind. Hier werden sie gespeichert, was sich biochemisch an der vermehrten Bildung bestimmter Eiweißstoffe in den Nervenzellen bemerkbar macht. Die Wissenschaft bezeichnet diese Stoffe, mit denen Informationen stofflich im Gedächtnis verankert werden, als Gedächtnismoleküle. Sie überwinden die Grenze zwischen nicht stofflichen Informationen und stofflichen biochemischen Auswirkungen in unserem Gehirn. Im Langzeitgedächtnis sind Ihre Informationen dann für immer verankert und bei Gesunden im Idealfall bei Bedarf abrufbar.
Machen Sie es besser!

Diese wichtigen Aminosäuren helfen dem Gehirn auf die Sprünge

· Asparaginsäure: ein wichtiger Baustein von Neurotransmittern, beeinflussst den Energiestoffwechsel - enthalten in: Zuckerrohr, Melasse, Rindfleisch

· Glutaminsäure: ein stimulierender Neurotransmitter, der als Katalysator wirkt - enthalten in: Meeresalgen, Bohnen

· Histidin: erweitert die Blutgefäße, beeinflusst die Nerven und das Zellwachstum, Vorstufe des Histamins, das die Sexualität beeinflusst - enthalten in: Weizenschrot, Fleisch, Huhn, Eiernudeln, Schinken, Käse, Rotwein

· Leucin: beeinflusst die Leber - enthalten in: Maismehl, Puten- und Rindfleisch, Leber, Hüttenkäse, Milch

· Lysin: beeinflusst die Bildung der Antikörper, den Glukosestoffwechsel und die Leber - enthalten in Milch, Lachs, Schellfisch, Putenfleisch, Gemüse

· Methionin: wirkt gemeinsam mit Vitamin B 12 (Cobalamin) als eine Art hauseigenes Mittel gegen depressive Verstimmungen - enthalten in: Leber, Milch, Mais, Brot, Gemüse

· Phenylamin: ist ein Baustein des Neurotransmitters Noradrenalin - dieser ist unter anderem wichtig für Erinnerungsvermögen, Sexualtrieb und Stimmungsverbesserung - enthalten in: Eiern, Huhn, Fisch, Rind, Milch, Leber, Schokolade, Nudeln, Naturreis, Kartoffeln, Soja, Käse

· Serin: ist wichtig für die Bildung des Neurotransmitters Acetylcholin - enthalten in: Rind, Gelatine

· Tyrosin: ist Taktgeber für die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, wirkt hilfreich bei Stress und depressiver Verstimmung - enthalten in: Nüssen, Bananen, Mangos, Käse, Huhn, Milch, Nudeln, Schinken, Kalbsleber.

Die Biographie formt unser Gehirn.

LG

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Freitag, 10. Dezember 2010

Befreien Sie sich von negativen Gedanken

Befreien Sie sich von negativen Gedanken
von S. Schneider
x Setzen Sie sich aufrecht hin, schließen Sie Ihre Augen und entspannen Sie sich. Nehmen Sie dabei Ihren Atem zu Hilfe. Atmen Sie ruhig und gelassen. Mit jedem Einatmen nehmen Sie frische Energie auf, mit jedem Ausatmen lassen Sie verbrauchte Energie los.

x Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stirn, und stellen Sie sich dort eine Tür vor, die Sie öffnen können. Lassen Sie frischen Wind in Ihr Gehirn blasen. Dieser Wind ist so stark, dass er Ihr Gehirn vollständig reinigen kann. Alte negative Gedanken sind wie Schlingpflanzen, die sich in Ihrem Gehirn festgesetzt haben. Dieser frische Wind kann sie herauslösen und mitnehmen.

x Forschen Sie nach, ob es Gefühle und Gedanken in Ihrem Gehirn gibt, die sich dort so fest verwurzelt haben, dass der Wind sie nicht losreißen kann. Stellen Sie sich vor, dass Sie solche Gewächse mit Wasser umspülen, bis sich ihre Wurzeln lösen und der Wind sie mitnehmen kann.

(Bekomme ich leider irgendwie nicht genug hin ...)
Wenns immer so einfach wäre.

Spüren Sie Ihre dankbaren Gefühle auf
von S. Schneider
Das Gefühl der Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens kann Sie gesund und glücklich machen. Sie können es lernen, es bewusst zu zu spüren, indem Sie über diese Fragen nachdenken:
x Ich habe sehr viel im Leben, für das ich dankbar bin.
x Wenn ich alles, wofür ich mit dankbar gefühlt habe, auflisten sollte, würde das eine sehr lange Liste ergeben.
x Wenn ich mir die Welt ansehe, erkenne ich nicht viel, wofür ich dankbar sein kann.
x Ich bin einer großen Anzahl von Menschen dankbar.
x Während ich älter werde, erkenne ich, dass ich besser in der Lage bin, die Menschen, die Ereignisse und die Situationen zu würdigen, die Teil meiner Lebensgeschichte gewesen sind.
x Sehr viel Zeit kann vergehen, bevor ich für jemanden oder etwas Dankbarkeit verspüre.
x Ich danke immer, auch für Kleinigkeiten.
x Ich halte selten inne und mache mir klar, was mir an Gutem widerfahren ist.

Welchen Sätzen können Sie zustimmen?
Eher denen, die ein hohes Maß an Dankbarkeit signalisieren?
Oder jenen, die auf einen gewissen Abstand zum Innehalten und Dankbarkeit verspüren schließen lassen?

Bleiben Sie natürlich gesund!

Siegt das gute oder das böse?

Resilienz

Lass die Kindheit hinter Dir

"Nichts ist gut noch schlecht, nur Dein Denken macht es dazu!" (Shakespeare: Hamlet)
"Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung." Saint-Exupéry, Antoine de

Ändere deine Gedanken
und du wirst die Bedingungen,
in denen du lebst, ändern.
Da nur du allein
für deine Gedanken verantwortlich bist,

kannst nur du allein sie ändern.

(Paramahansa Yogananda)


Denken Sie, was Sie sind - denn Sie sind, was Sie denken

Hier Rezept für Euch, für einen guten Start in die neue Woche *❤*
Man nehme :
1 Tüte Lachen
1 Tasse Selbstvertrauen
2 Meßlöffel positives Denken
1 Prise guter Willen
1/2 Tasse Humor
2 Tassen gute Laune
2 Löffel Humor
2 Tropfen Gelassenheit
und 1 Beutel Lebenslust
1 mal täglich ,an 7 Tagen der Woche zubereiten .  
Gutes Gelingen! ❤

Fühlt es sich schlecht an?
Dann lass es!
Sage genau das, was du meinst.
Du musst nicht allen Menschen gefallen.
Vertraue deinen Instinkten.
Sprich nur gut über dich selbst.
Bewahre dir deine Träume.
Sei mutig und sage "Nein".
Sei mutig und sage "Ja".
Behandle dich selbst freundlich.
Lass los, was du nicht kontrollieren kannst.
Halte dich von Dramen und Negativem fern,
so weit es möglich ist.


Manchmal ist das Beste,
was du tun kannst,
nicht zu denken.
Dich nicht zu wundern.
Dir nichts vorzustellen.
Dich in nichts hineinzusteigern.
Einfach atmen.
Und das Vertrauen haben,
dass sich alles zu deinem Besten
entwickeln wird. 


zum Nachdenken: Unsere Gedanken An welches Leben sind wir gewöhnt? Worüber denken Sie im Laufe des Tages die meiste Zeit nach? Gedanken beschäftigen Ihren Kopf, welche Gedanken schenken Sie dem Raum? Ein kleiner, alltäglicher Gedanke, der von Ängsten und unnötigen Sorgen geprägt ist, stört den Raum. Die lange Reihe, dieser Gedanken, die sie im Kopf hat, saust durch den Raum. Sie umwickelt Ihre Aura wie einen Kokon und trennt sie vom Raum- Sie sind jetzt immer noch mit sich selbst beschäftigt, mit den eigenen Problemen. Aber Sie finden in diesem Kokon zu keiner Entscheidung mehr: zu wenig Energie und Information. Noch schädlicher ist es, wenn diese Gedanken auf jemand anderen gerichtet sind und Sie etwas von jemand verlangen. Die Gedanken, die mit Neid, Bosheit und Kränkung erfüllt sind, schaden den Menschen, sie unterdrücken und verbrennen die Aura, derjenigen, auf die sie gerichtet sind- und nach dem Gesetz des Ausgleichs, auch Ihre eigene. Swetlana Peunowa

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Um die Furcht, die im Geist wohnt, zu überwinden,
müssen wir unseren Verstand täglich "leer" machen.
Unser Verstand ist manchmal so voller Zweifel, Dunkelheit, Unwissenheit, Misstrauen und anderer Dinge... -` ´-

So versuche früh am Morgen ungefähr zehn Minuten lang,
keinen einzigen Gedanken zu haben,
ob gut oder schlecht, göttlich oder ungöttlich... -` ´-

So beginne jeden Tag neu mit der absoluten "Leere",
und fülle Dich anschließend wieder mit allem was Dir lieb ist.
Nach Deinen Träumen, Vorstellungen und Zielen steht es Dir frei,
welchen Gedanken Du Einlass gebietest... -` ´-

Und ich weiß und spüre, dass Du es in Ruhe machen wirst,
damit ein geniales vollkommenes göttliches reines Meisterwerk,
so voller Glück, Freude, Licht und Liebe... entsteht... -` ´-

"Du bist Liebe"... -` ´-

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Die " Was- Wenn's "&
die "Sollte eigentlich- Haben's"
werden Dein Gehirn auffressen...


Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers. Epikur, Wege zum Glück

 Du bist genau das, was Du über mich denkst !
LG
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Dienstag, 9. August 2011

Wer ist hier der Boss?

Wer ist hier der Boss? (Witz)

Als der Körper erschaffen wurde, wollten alle Körperteile Boss sein. Das Gehirn sprach: "Da ich alle Körperteile kontrolliere und für sie denke, muss ich der Boss werden!"
Die Beine sagten: "Da wir den Menschen tragen wohin er will, und das ausführen, was das Gehirn ihm eingibt, sollten wir der Boss sein!"
Die Augen sprachen: "Da wir auf Euch Acht geben und Euch warnen, wenn Gefahr droht, deshalb sollten wir Boss sein!"
Und so meldete sich auch das Herz, die Lunge und andere und schließlich verlangte sogar das Arschloch, dass man es zum Boss mache.
Alle Körperteile lachten und fanden diese Idee absurd, ein Arschloch zum Boss zu machen. Das Arschloch war darüber sehr wütend, schloss sich zu und weigerte sich zu funktionieren.
Daraufhin wurde das Gehirn fiebrig, die Augen schielten und schmerzten, die Beine wurden schwach und die Hände hingen schlaff herunter; sogar das Herz und die Lunge hatten Mühe weiterzuarbeiten.
Schließlich wandten sich alle an das Gehirn mit der Bitte, das Arschloch doch zum Boss machen. Und so kam es, dass alle anderen Körperteile die Arbeit verrichteten und das Arschloch einfach den Boss spielte und jede Menge Scheiße von sich gab.
... und die Moral von der Geschichte:
"Um Boss zu werden braucht man kein Genie zu sein, nur ein Arschloch!"

Konfuzius sagte:
Ein Unternehmen ist ein Baum voller Affen. Jeder Affe sitzt auf einem anderem Ast in verschiedener Höhe. Einige Affen klettern hoch und machen Unsinn andere sitzen untätig rum. Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter. Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Arschlöcher....

LG
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Montag, 7. Februar 2011

Die Subjektivität der Wahrnehmung

Die Subjektivität der Wahrnehmung

Ich gestehe – ich bin heute sowas von lasch und müde, ich mache also mal Pause, wenn ihr erlaubt. Vielleicht bringt aber ihr noch soviel Kraft auf, um diesen wirklich interessanten Artikel durchzulesen. Da kann man nur gewinnen .. ;)
Originalquelle des Artikels: http://www.psychophysik.com/html/re043-maren-franz.html .

Von Dr. M. Franz
Von der buddhistischen Wahrnehmungstheorie bis zur modernen Hirnforschung
„Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen“ (Picasso)
Als Menschen können wir nie die Realität an sich, sondern nur unsere subjektive Wahrnehmung der Realität kennen, jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit (1). Diese Sicht bleibt der Alltagserfahrung häufig verborgen, da die Prozesse unbewusst ablaufen und wir die Welt auf ähnliche Weise interpretieren.

Die Subjektivität jeder Wahrnehmung ist eines der zentralen Postulate der sogenannten konstruktivistischen Psychotherapieformen, wie z.B. dem NLP, der modernen Hypnose nach Milton Erickson oder der Kurzzeittherapie-Gruppe vom Mental Research Institute um Paul Watzlawick. Diese moderne Sichtweise findet sich – in sehr ausdifferenzierter Form - schon hunderte von Jahren früher im Buddhismus und sie wird durch Erkenntnisse der modernen Hirnforschung unter- stützt. Im folgenden wird in chronologischer Reihenfolge zunächst kurz auf die Sichtweise im Buddhismus eingegangen, danach auf die psychotherapeutische Sichtweise und abschließend auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung.

“Die Dinge bestehen aus Geist.”
Im Buddhismus wird zwischen gewöhnlichem Bewusstsein und erleuchteter Weis- heit unterschieden. Beim gewöhnlichen Bewusstsein, wie wir es täglich erleben, projiziert unser Ego seine eigenen Bilder, anstatt die Welt direkt, so wie sie ist, wahrzunehmen. Erst im Erleuchtungszustand werden die Dinge dann so gesehen, wie sie wirklich sind, ohne Bewertung oder Anhaftung. Der Dalai Lama spricht hier auch von getäuschter oder konventioneller Wahrnehmung vs. gültiger Wahrnehmung bzw. höherer Weisheit (2).

Unsere gewöhnliches Wahrnehmung funktioniert aus buddhistischer Sicht wie folgt:
Unser Augenbewusstsein nimmt Formen wahr, unser Hörsinn hört Laute, unser Geruchsinn erlebt Gerüche, der Geschmackssinn erlebt Geschmack und unser Tastsinn erfährt Körperempfindungen. Diese Wahrnehmung als solche ist frei von Konzepten. Dann kommt das sogenannte Geist-Bewusstsein ins Spiel. Es ist eine mentale Instanz, die die Eindrücke konzeptualisiert – also z.B die Sinneseindrücke als Baum erkennt bzw. etikettiert. Das Geist-Bewusstsein seinerseits ist geprägt von den Eindrücken, nicht nur dieses Lebens, sondern aller vorherigen Leben und deshalb nur zu einer getäuschten Wahrnehmung fähig.

Der buddhistische Meister Rangjung Dorje formulierte dies im 14 Jh. zusammenfassend folgendermaßen: „Zwar nimmt das Bewusstsein ein Objekt wahr, seine Besonderheiten werden jedoch von den geistigen Faktoren konstruiert (3).“ Der historische Buddha soll pointiert ge- sagt haben: „Es ist unser Geist, der die Welt erschafft.“ Nach dieser Sichtweise existiert also nichts unabhängig von unserer subjektiven Wahrnehmung, aus sich selber heraus. Subjekt (Beobachter) und Objekt (Beobachtungsgegenstand) sind nicht trennbar.

„Die Landkarte ist nicht das Gebiet“
Wie oben bereits erwähnt, gehen viele moderne Psychotherapieformen davon aus, dass unsere Wahrnehmung immer subjektiv ist. Exemplarisch hierfür ist das folgende Wahrnehmungsmodell aus dem NLP bzw. der Hypnose nach Erickson:Wie kommt es, dass Menschen auf die gleiche Außenwelt unterschiedlich reagieren? Einige Menschen haben z.B. Angst vor Gruppen zu reden. Andere können vor der gleiche Gruppe ganz entspannt reden. Oder: Zwei Personen, die den gleichen Hund sehen, reagieren völlig unterschiedlich auf ihn, weil die eine Person Hundeliebhaberin ist, während die andere Angst bekommt, weil sie schon einmal von einem Hund gebissen wurde. Die eine sieht einen treuen Hundeblick, während die andere gefährlich Zähne wahrnimmt. Hier kann man nicht sagen, der Hund macht der einen Person Angst. Der Hund ist nicht die Ursache der Angst, sondern die Weise, wie der Hund wahr- genommen wird, ist der Grund für die Angst. Ein anderes praktisches Beispiel sind Zeugenvernehmungen, bei denen jeder oft etwas anders gesehen oder gehört hat. Hier spielt dann zusätzlich noch die Tatsa- che eine Rolle, dass unser Gedächtnis eine so genannte kreativ-kon- struktive Fähigkeit besitzt, d.h. es verändert Erinnerungen und erfin- det hinzu, statt unverändert zu „archivieren“ (4).

Modellhaft lässt sich der Wahrnehmungsprozess wie folgt darstellen: Grafik “Subjektive Wahrnehmung”. Zunächst werden die äußeren Objekte – wenn sie eine bestimmte neurologische Schwelle über- schreiten, also z.B. laut genug sind - selektiv mit den Sinnen wahrgenommen (Filter #1). Hier spielen außerdem unterschiedliche Präferenzen für die verschiedenen Sinneskanäle, als auch Tilgungen und Verzerrungen (z.B. optische Täuschungen) eine Rolle. Da wir nicht wahrnehmen können, ohne zu bewerten oder Gefühle zu entwickeln, erfolgt im nächsten Schritt eine subjektive Bewertung der Sinneseindrücke (Filter # 2). Die Filterung auf dieser Ebene #2 ist ein psychologischer Prozess, der u.a. von unserer Persönlichkeit, unseren Prägungen, Erfahrungen, Werten und Glaubenssystemen, aber auch unserer Tagesform abhängig ist. Diese zweite Filterebene beeinflusst außerdem die erste Filterebene: Sind wir z.B. im Stress, so werden wir häufiger etwas tilgen (übersehen) und unsere Prägungen und Erfahrungen beeinflussen unsere Verzerrungen oder unsere Fokussierungen.

Aus diesem Wahrnehmungsprozess ergibt sich dann unsere subjektive, interne Repräsentation (das, was wir für die Wirklichkeit halten), auf die wir dann mit Gefühlen und Handlungen reagieren. Was dies bedeutet, hat vor sehr langer Zeit schon Marc Aurel sehr treffend formuliert: „Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“
Und Paul Watzlawick schreibt dazu: „Aus der Idee des Konstruktivismus ergeben sich zwei Konsequenzen: Erstens die Toleranz für die Wirklichkeit anderer - denn dann haben die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung, wie meine eigene. Zweitens ein Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit. Denn wenn ich glaube, dass ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich.“ (5)

„Unser Gehirn bestimmt, wie uns die Welt erscheint.“ (6)
Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung unterstützen die buddhistische und die konstruktivistische Sicht. So sagte z.B. der Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung Wolf Singer in einem Interview: „Wahrnehmung ist stets ein aktiver Prozess, keineswegs bloßes Aufnehmen von Sinneseindrücken. Unsere Wahrnehmungssysteme sind in hohem Maße interpretativ.“ (7)

Unser Gehirn wird ständig von sehr großen Datenmenge geflutet, vieles davon ist sinnlos, anderes widersprüchlich. Aus dieser Flut von Sinneseindrücken setzt unser Gehirn eine und manchmal mehrere mögliche Repräsentationen der Wirklichkeit zusammen. Es ist die Aufgabe des Hippocampus, aus der Fülle möglicher Deutungen die plausibelste auszuwählen. Was allzu ungewöhnlich scheint, wird verworfen. Frei nachdem Motto von Christian Morgenstern: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf"'. (8)
Im Alltag ermöglicht uns diese Fähigkeit z.B. auch dann sinnvolle Sätze zu lesen, wenn ein Text lückenhaft ist – „W e k mmt es, dass s e di sen S tz l sen kön n?“ Wir lesen hier nicht das, was hier steht, sondern verzerren bzw. interpretieren diesen Satz automatisch so, wie es sinnhaft zu sein scheint.

In die gleiche Kategorie gehört der folgende Satz, der vor einiger Zeit seine Runde durch die Presse machte: "Nach eienr Stidue der Uinverstiaet Cmabridge ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen". Fast jeder kann den Satz flüssig lesen, obwohl die Buchstabenreihenfolge in den Wörtern vertauscht ist (9).

Optische Wahrnehmung ist nie objektiv, sie ist ein interaktiver Prozess, den Al Seckel (10) folgendermaßen beschreibt:„Lichtwellen gelangen in die Augen und dringen in die fotorezeptiven Zellen der Netzhaut ein. Die Bilder, die so auf Ihrer Netzhaut entstehen, seien diese nun zwei- oder dreidimensional, werden zu flachen Darstellungen auf einer gewölbten Oberfläche. Diese bewirken eine natürliche Doppeldeutigkeit der Bilder, die auf Ihre Netzhaut gelangen... [Diese müssen also interpretiert werden.] Genau das tut Ihr Gehirn: Es interpretiert! .... Visuelle Wahrnehmung ist ... ein Prozess, der Mehrdeutigkeiten ausschließt.“ Dabei kommt es zu Illusionen, wenn das Bild, das wir sehen, z.B. nicht genügend Informationen besitzt, um Mehrdeutigkeit auszuschließen.

Ein anderes interessantes Wahrnehmungsphänomen ist die so genannte "Change Blindness", also Veränderungsblindheit. In realen Alltagsszenen übersehen Menschen oft selbst sehr deutliche Veränderungen. Ein eindrucksvolles experimentelles Beispiel: Ein Mann fragt einen Passanten nach dem Weg. Während der Passant ihm den Weg erklärt, wird zwischen den beiden eine große Tür vorbei getragen. Der Mann, ein „Komplize“ des Versuchsleiters, versteckt sich währenddessen hinter der Tür und wird gegen einen anderen Mann ausgetauscht - ohne dass der Passant etwas davon merkt. Ihm entgeht der Wechsel vollkommen. (12)

Abschließend noch zwei Wahrnehmungsphänome auf anderen Sinneskanälen. Menschen, die den ganzen Tag auf einem Segelboot verbracht haben und dann wieder an Land gehen, spüren deutlich, dass der feste Boden unter ihren Füßen schwankt. Und kürzlich zeigten Wissenschaftler, dass auch die Geschmackswahrnehmung subjektiv gefärbt ist. Ob Menschen einen sehr bitteren Geschmack auch tatsächlich als solchen wahrnehmen, hängt von ihrer Erwartungshaltung ab. Nicht nur die subjektive Intensitätseinschätzung, sondern auch die Aktivität in Teilen des primären Geschmackscortex veränderte sich entsprechend. (13)
All diese Wahrnehmungsphänomene zeigen eindrucksvoll, dass unsere Wahrnehmung ein Konstrukt unseres Gehirns ist.
Originalquelle des Artikels: http://www.psychophysik.com/html/re043-maren-franz.html .

Bleiben Sie natürlich gesund!

"Nichts ist gut noch schlecht, nur Dein Denken macht es dazu! " (Shakespeare: Hamlet)

"Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung." Saint-Exupéry, Antoine de

.::Warum kann ich nur schwer vertrauen?
..::Weil mein Vertrauen zu oft zerstört wurde...
..::Warum bin ich manchmal so misstrauisch?
..::Weil ich Angst habe, hintergangen zu werden...
..::Warum bin ich manchmal so gefühlskalt?
..::Weil ich sonst so verletzlich wäre...
..::Warum habe ich Angst vor der Liebe?
..::Weil die Liebe mir bisher immer wehtat...
..::Warum bin ich manchmal so verletzend?
..::Weil ich sonst zeigen müsste, wie verletzt ich bin...
..::Warum bin ich unfähig zu reden?
..::Weil mir nicht zugehört wurde...
..::Warum ich bin, wie ich bin?
..::Weil man mich vor langer Zeit dazu gemacht hat...
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Donnerstag, 13. März 2008

Gehirn, Nerven! /// Gesundheit Tips

Gehirn, Nerven!x Alkohol meiden (löscht Wissen)
x Freie Radikale minimieren
x Medikamente minimieren und meiden !!!
x Distress meiden
x Lebensmittelgifte meiden (Aspartam/
Equal/Spoonfultm - Glutamat/Hefeextrakt - "E" Chemikalien wie Saccharin E 954 )
Das hat ein Dr. Arzt/Heilpraktiker gesagt.

Jetzt steht auf den Verpackungen vorn´´OHNE GLUTAMAT und hinten drauf (ganz klein) ´´Hefeextrakt´´!

Hefeextrakt/Equal/Spoonfultm ist Glutamat, das neue Wort dafür!
(... was ´´verschleiern´´ soll.)
(...früher hatten wir die kath. Kirche, heute haben wir die PharmaMafia.)
• Glutamat = Geschmacksverstärker, bringt den Informationsfluss durcheinander = Nervenzellgift, vergleichbar mit Computervirus. E621, E625: Geschmackverstärker, Aroma.
• Aspartam = Neurotransmitter = Nervenbotenstoff wie das Glutamat.

Sowohl Glutamat, als auch Aspartam öffnet die BLUTHIRNSCHRANKE und die Schwermetalle können ungehindert ins Gehirn gelangen.

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Glutamat verursacht Zelltod und führt zum Hirnödem
http://idw-online.de/pages/de/news259618

UND
http://www.uni-kiel.de/unizeit/uz-35/pdf/uz_35_8_.pdf
Und noch Depression das stille Volksleiden.
NATÜRLICHE Behandlung
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... und OHNE Nebenwirkungen!
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Wann scannen wir Gedanken?pi. Bereits in den Zwanzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts konnten Wissenschaftler die Aktivität der verschiedenen Hirnareale messen. 1999 dann berichtete ein Tübinger Forscher von der Kommunikation eines Patienten mit einem Computer.
Inzwischen können selbst komplexe Gehirnzustände wie Müdigkeit oder negative Emotionen erlässlich entschlüsselt werden.
„Die Gedanken sind frei“ ist damit ein veralteter Wunschtraum, dafür steht nun einer „Gedankenpolizei“ nichts mehr im Wege.
Wann scannen wir Gedanken?
Quelle:Focus, Ausgabe 15/2010
vom 12. April 2010, Seite 76

Nahrung die vergiftet: Das ultimative Geheimnis entlarvt

Die neue Medizin der Emotionen

 Bei manisch Depressiv, kann man mit Globuli viel bewirken, wenn man dann die richtige Homöopathie findet und sollten Globuli nicht ausreichen, kann man auch Granuli nehmen und evtl. sogar D12 oder manchmal auch C 10.000.


Die Psychologie dient dem System. Zu diesem Zweck wurde sie erfunden. Sie ist eine Pseudowissenschaft, die allein zur Stigmatisierung benutzt wird, denn wie sollte man in einer angeblichen Demokratie sonst Menschen stigmatisieren können als mit dem Vehikel der Psychiater?

Bereits 1885 wurde der erste Grundstein des heutigen Kapitalismus gelegt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelwe

Im englischen Sprachraum gibt es den nach dem ungarischen Arzt benannten Begriff des „Semmelweis-Reflexes“. Der Begriff beschreibt die „unmittelbare Ablehnung einer Information oder wissenschaftlichen Entdeckung ohne weitere Überlegung oder Überprüfung des Sachverhaltes“. In vielen Fällen hat die wissenschaftliche Leistung dann eher eine Bestrafung als eine entsprechende Honorierung zur Folge, weil etablierte Paradigmen und Verhaltensmuster entgegenstehen. Er wurde von Robert Anton Wilson geprägt und nach Semmelweis benannt. Die Begriffsbildung wird dem amerikanischen Autor Robert Anton Wilson zugeschrieben.

Semmelweis erkrankte psychisch und wurde im Juli 1865 ohne Diagnose von drei Ärztekollegen in die Irrenanstalt Döbling bei Wien eingeliefert. Einigen Quellen zufolge soll Semmelweis’ Einlieferung in die Irrenanstalt auf eine Intrige zurückzuführen sein. 1862 hatte er in einem offenen Brief an die Ärzteschaft gedroht, die geburtshelfenden Ärzte öffentlich als Mörder anzuprangern, da sie seine Hygienevorschriften immer noch nicht anwendeten.

  LG
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Mittwoch, 19. November 2008

Alkohol /// Gesundheit Tipps

Alkohol verkürzt Ihr Leben
3 Gründe:
A. Alkohol ist ein Zell- und Nervengift.
Die Dämpfung spüren Sie unmittelbar nach dem Genuss einiger Gläser. Und nach einigen Jahren dann Gedächtnislücken und Formulierungsschwierigkeiten. Nach ein paar Jahrzehnten dann demenzähnliche Symptome. Bedenken Sie bei Alkohol:

Steter Tropfen höhlt den Stein!

Es geht hier also nicht um ein gelegentliches Glas, sondern um die regelmäßige Einnahme, die auf Dauer schädigt. Egal, ob Sie täglich 1/2, 1, 2, 3 oder 4 Gläser Bier oder Wein trinken! Außerdem:

B. Mit einem Gläschen Alkohol schlafen Sie zwar besser ein. Aber in der 2. Nachthälfte bekommen Sie die Quittung für die Einnahme des Nerven- und Zellgiftes: Wachperioden, Herz- Rhyrhmus-Störungen, Kopfschmerzen (ENTgiftung), oder Magenprobleme stören Ihren Schlaf. Die Folge: Ihr Gehirn und Ihr Körper altern schneller.

C. Außerdem: Alkohol hebt Ihren Fettspiegel an und entzieht Ihrem Körper Mineralstoffe. Das laugt Sie auf dauer aus.

(Alk. wird aus Zucker hergestellt, ich war ja früher Bier und Wein auch "nicht abgeneigt" und habe wenig vertragen.)

Zigaretten schädigen schon innerhalb von Minuten

von Dr. M. Hahn-Hübner
Rauchen ist wahrscheinlich die größte Gefahr für unsere Gesundheit. Und sicherlich auch eine der Gefahren, die am schnellsten zuschlägt. Das haben Forscher der University of Minnesota jetzt herausgefunden.

Wenn Sie eine Zigarette rauchen, dann wandelt ihr Stoffwechsel chemische Verbindungen in giftige Stoffe um. Die Folge sind Schäden am Erbgut und letztendlich Krebs. Bisher waren Forscher der Meinung, dass dieser Prozess Jahre dauern würde. Nun aber hat die Studie aus Minneapolis gezeigt, dass schon eine Viertelstunde nach dem Rauchen die Schäden entstehen.

Damit ist der Effekt vergleichbar mit einer Injektion von Schadstoffen direkt ins Blut - und schon die erste Zigarette ist stark gesundheitsgefährdend.

Verringern Sie die Wirkung des Alkohols
von Dr. M. Hahn-Hübner
Kommen Sie gut durch die närrischen Tage - so einfach geht es:
· Wichtig ist, dass Sie sich eine ordentliche Grundlage schaffen. Fettiges Essen - normalerweise nicht empfehlenswert - sollte auf Ihrem Speiseplan stehen, wenn Sie das ein oder andere Glas Alkohol trinken wollen. Pommes mit Mayonnaise, Schmalzbrot, Pizza, Burger - greifen Sie zu den Mahlzeiten, die nicht gesund, aber wirklich fettreich sind. Denn Fett verhindert, dass der Alkohol schnell in die Blutbahnen gelangt.
· Eine ähnliche Wirkung haben kleine Häppchen wie zum Beispiel Salzstangen oder Erdnüsse. Knabbern Sie also immer wieder diese typischen Party-Snacks.
· Überlegen Sie sich zu Beginn der Feier, was Sie trinken wollen: Bier, Wein oder doch lieber Sekt? Legen Sie sich auf ein Getränk fest und bleiben Sie dabei. Trinken Sie unterschiedliche Getränke durcheinander, fällt der Kater häufig heftiger aus als wenn Sie bei einer Sorte bleiben. Der Grund sind die so genannten Fuselalkohole, die in den Getränken enthalten sind - diese belasten Ihren Körper besonders, wenn Sie querbeet trinken.
· Vernachlässigen Sie das Wasser nicht. Unter einer Bedingung dürfen Sie durcheinander trinken: Wenn das zweite Getränk Wasser ist. Wechseln Sie ruhig zwischen Alkohol und Wasser. So ist der Nachdurst am nächsten Morgen geringer - und Sie trinken automatisch weniger Alkohol.
· Cocktails sind lecker - aber diese Zuckerbomben haben eine gewaltige Nachwirkung: Sie werden schneller beschwipst bzw. sogar betrunken. Denn Cocktails enthalten sowohl Fruchtsaft als auch, zumindest teilweise, Zucker. Durch den Saft schmecken Sie die Mengen des enthaltenen Alkohols nicht. Der Zucker sorgt dafür, dass dieser schneller ins Blut gelangt.
· Lassen Sie sich Zeit. Denken Sie immer daran: Der Abend ist lang - Sie müssen die Flasche Wein nicht in einer Stunde ausgetrunken haben. Je langsamer Sie trinken, umso geringer fallen Ihr Rausch und der nachfolgende Kater aus.
Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel:
Es löst Familien, Ehen, Freundschaften,
Arbeitsverhältnisse, Bankkonten,
Leber und Gehirn auf.
Es löst nur keine Probleme.
·LLG
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Sonntag, 25. November 2007

Liebeskummer macht dumm

Liebeskummer macht dumm

– Geht die Liebe kaputt, tut das sehr weh. Aber nicht nur die Seele nimmt Schaden – auch das Gehirn leidet gewaltig, sagen britische Forscher.

Vorsicht: Liebeskummer zerreisst nicht nur das Herz – auch das Hirn nimmt Schaden.

Der Herzschmerz schlägt ganz grauenhaft aufs Gemüt. Wenn die Liebe zerbricht so tut das weh. Wer aber bisher dachte, dass es nur in der Seele brennt, liegt falsch.

Auch das Gehirn leidet, haben britische Forscher herausgefunden. Besonders Frauen leiden schlimm, wenn die Beziehung aus ist. So sehr, dass bestimmte Teile des Gehirns kaum noch arbeiten und dadurch kaputt gehen können.

«Depressionen und Motivationsverlust können die Folge sein», zitiert den Studienleiter Dr. Ajif Narib. Die Trauer lässt Gehirnaktivitäten für Motivation und Aufmerksamkeit erschlaffen.

Und wie bei untrainierten Muskeln erschlaffen dadurch die Verbindungen zwischen den Hirnzellen. Sie können sogar dauerhaft geschädigt werden, sagt Dr. Najib. Brisant: auch lange nach der Trennung würden sich Frauen noch schlapp und depressiv fühlen.

(Ich wusste ja, dass die Männer immer an allem Schuld sind....)
LG

aus
http://wcm.krone.at/krone/C00/S2/A3/object_id__26578/hxcms/

http://deepmind.blog.de/2005/03/07/liebeskummer_macht_dumm

http://www.morgenpost.de/content/2005/10/23/biz/787404.html

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Montag, 12. März 2012

Stress schädigt das Kurzzeitgedächtnis dauerhaft

Stress schädigt das Kurzzeitgedächtnis dauerhaft

von Dr. M. Hahn-Hübner

Wenn Stress chronisch wird, kann er sich negativ auf die Aufmerksamkeit, aber auch auf das Erinnerungsvermögen auswirken. Grund dafür sind Veränderungen im so genannten präfrontalen Kortex, einem Gehirnbereich, der direkt hinter der Stirn lokalisiert ist. Aber wie kommt es zu diesen Veränderungen? Diese Frage konnten nun amerikanische Wissenschaftler beantworten. Sie entdeckten, dass sich bei jungen Ratten, die unter Stress gesetzt wurden, bestimmte Teile des präfrontalen Kortex veränderten und dadurch die Gedächtnisleistungen deutlich nachließen.
Die Forscher hatten Versuche an vier Wochen alten Ratten durchgeführt. Ein Teil der Tiere wurde täglich zwei Stunden lang in einen engen Behälter gesetzt. Ein anderer Teil wurde dieser Prozedur nur einmal ausgesetzt. Eine weitere Gruppe Ratten musste jeden Tag anderen stressigen Situationen bestehen: Sie mussten schwimmen, ans helle Licht oder weitere stressige Tests absolvieren.
Anschließend testeten die Wissenschaftler das Kurzzeitgedächtnis der Tiere. Zudem untersuchten sie durch Messungen und weitere Methoden, ob der präfrontale Kortex funktionierte und wie er sich verändert hatte.
Es zeigte sich, dass dieser Teil des Gehirns bei den Ratten, die ständig unter Stress gestanden hatten, deutlich unempfindlicher für Glutamat geworden war, einen Stoff, der im Gehirn als Botenstoff fungiert. Dies ist der Grund dafür, dass das Kurzzeitgedächtnis nicht mehr in vollem Umfang arbeiten kann.
Gerade bei Jugendlichen kann, so die Wissenschaftler, ein hoher Stresslevel schwere Folgen haben. Denn zu dieser Zeit ist der präfrontale Kortex in der Entwicklungsphase - Stresssituationen können sich im späteren Leben in psychischen Problemen auswirken. Denn schon seit längerem wissen wir, dass psychische Krankheiten eines gemeinsam haben: Eines ihrer Merkmale ist die Störung in der Glutamat-Übertragung. Und sie wird auch als Ursache vieler psychischer Krankheiten gesehen.
Dementsprechend untersuchten die Wissenschaftler auch, ob es eine Möglichkeit gibt, den präfrontalen Kortex vor zu viel Stress zu schützen. Sie blockierten diesen Stressmechanismus mit einem speziellen Wirkstoff. Dadurch konnten sie tatsächlich erreichen, dass die Menge der Rezeptoren, an denen sich Glutamat anlagern kann, gleich blieb und auch die Gedächtnisleistungen der Ratten nicht abnahmen.

Wer ist hier der Boss?

Stress durch Langeweile

 Schaffen Sie Entspannung im Alltag

von Dr. M. Hahn-Hübner
Stress gilt als größter Auslöser für einen Burnout. Aber gerade Stress können Sie sehr gut begegnen. Es gibt viele kleine Methoden, mit denen Sie sich Entspannung vom und im Alltag verschaffen können und die Sie sogar unbemerkt von anderen Menschen anwenden können:
·         Trinken Sie Ihren Frust weg. Greifen Sie dazu aber nicht zum Alkohol, sondern zum Mineralwasser. Ein großer Schluck regt Ihren Parasympathikus an, den Teil des Nervensystems, der Stresshormone abbaut.
·         Schauen Sie ins Gelbe. Fixieren Sie eine halbe Minute lang einen gelben Notizzettel oder eine Banane. Gelb sorgt dafür, dass Sie gute Laune bekommen, sich aber auch wieder geistig fit fühlen.
·         Sorgen Sie für Ruhe. Echte Auszeiten verschaffen Ihnen Entspannung, Körper und Geist können „herunterfahren". Tun Sie daher ab und an einfach einmal fünf Minuten lang gar nichts. Schauen Sie nur aus dem Fenster oder schließen Sie die Augen und denken Sie an schöne Situationen.
·         Reden Sie. Stress können Sie sich im wahrsten Sinne des Wortes von der Seele reden. Aber Vorsicht: Suchen Sie sich jemanden, der Ihnen einfach nur zuhört. Eine Person, die ständig „gute" Ratschläge gibt, können Sie wirklich nicht gebrauchen.
·         Schreien Sie alles heraus. Manchmal muss es sein, man muss sich seinen Frust von der Seele schreien. Gehen Sie dazu aber dorthin, wo Sie niemand hört - auf eine Wiese oder an einen ähnlichen Ort. Alternativ eignen sich übrigens auch Sofa- oder Kopfkissen, um seinen Frust hinein zubrüllen.
·         Kommen Sie in Bewegung. Wenn Sie viel Sitzen müssen, sollten Sie immer einmal wieder kleine Bewegungspausen einbauen. Räkeln und strecken Sie sich, kreisen Sie mit den Füßen und Schultern. Das regt den Kreislauf an und baut Stresshormone ab.

LG

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