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Samstag, 29. November 2008

Studie /// Gesundheit Tipps

Studie

Gmeäeß enier Sutide eneir elgnihcesn Uivinsterät,
ist es nchit witihcg, in whlecer Relgenihfoe die
Bhbestucan in eeinm Wrot snid. Das egzinie was
whtiicg ist, ist dsas der esrte und der ltzete
Babhsucte an der rhgticien Pstiooin snid.
Der Rset knan ein tleotar Bdsinlön sien, tetzrodm knan man
ihn onhe Pleobrm lseen. Das ist so, wiel wir nchit
jdeen Bahsuctben elzeinn lseen, srdonen das Wrot
als gesamtes.

Ehct ksras!

Das ghet wicklirh

Das ghet wicklirh!
So enie shcsiese !
Dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue

LsG

Hier sind endlich Studien und deren Ergebnisse richtig GENAUSTENS erklärt und geklärt.

Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Was wir lesen und was wir nicht lesen, wird bei einigen Zeitschriften von großen Anzeigekunden beeinflusst.
Genau so ist es bei Radio, TV und allen anderen Medien.

Kassenärzte gegen unnütze Medikamentenstudien
http://www.hr-online.de/website/fern...mp;y=2008#titel4
Unnütze Studien

Grenzwerte werden ausgehandelt wie Lohnerhöhungen:
Der neue Internet-TV-Sender alpenparlament.tv ist einer der mutigsten Sender Europas. Er greift Themen auf, die sonst verschwiegen bleiben, wie z.B. dieses Interview über die Hintergründe des “Codex Alimentarius” in einem Gespräch mit Dr. Gorrfried Lange. Wer offen ist für ehrliche Informationen ud Aufklärung über Misstände, sollten sich dieses Video unbedingt ansehen.
http://www.alpenparlament.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=68:codex-alimentarius-dr-gottfried-lange-im-interview-mit-tomas-eckardt&catid=37:liste-der-videoaufzeichnung&Itemid=57

Studien werden gefälscht: Hinterfrage deine Realität - Befreie deinen Geist - Fluorid im Trinkwasser Zahnpasta Medikamente http://www.youtube.com/watch?v=a2_mRm12KFc
Rattengift

Für "Natur"dünger braucht es keine Studien.
Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.
Chemikalien in der Masse sind gefährlich, das summiert sich gefährlich.
Solange man die Ursachen der Krankheiten nicht weiß, solange hat jede klinische Studie experimentellen Charakter (= Menschenversuche).

Interessant ist, dass kaum eine Substanz gift genug sein kann, um nicht eine klinische Studie durchzuführen. Geht es aber einmal darum, eine Studie mit der Neuen Medizin zu starten, die ja nachweislich überhaupt keine Nebenwirkungen hat, wehrt sich das Establishment wie der Teufel gegen das Weihwasser mit dem Argument, es würde gegen die Ethik verstoßen! Aus: http://www.pilhar.com/Fragen/SM/Studien.htm

Anmerkung:
"Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.

“Das Virus der Woche”

Ach übrigens ,
WUSSTEST du shcon, dsas es völilg eagl ist,
in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in
Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig,dsas
der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total
falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.
Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrod als gaznes.
Krsas oedr?
Gruß
Pharmastudien sollen Sie bewusst täuschen

So werden Studien manipuliert !

   
Erklärung für die Integrität der Wissenschaft. (Gegen die Studienfälschungen der WHO (World Homicide Organization)und des Pharmakartells (Die WHO ist nur die PR Abteilung der Pharmakonzerne) .

  „Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man 'nen Arbeitskreis.“


Das Statement von Henry Ford leicht abgewandelt:  
"Würden die Menschen verstehen, wie unser Gesundheitssystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."
 Und beide Systeme dienen nicht dem Menschen, sondern umgekehrt. So gibt es auch keine Wissenschaft, die den Menschen dient. Studien werden unterdrückt oder manipuliert, um Profit zu machen, nicht, um der Wahrheit, der Erkenntnis oder dem wissenschaftlichen Fortschritt zu dienen, dies wird nur heuchlerisch vorgetäuscht.
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Wie Sie ohne Risiko und ohne Investition Ihr Geschäft aufbauen und Ihren Hauptberuf behalten!

Montag, 7. Juli 2008

Buchempfehlung: Ein medizinischer Insider packt aus

Bezüglich der Inhalte und Recherchen hatte mich eine ehem. OP Schwester und Altenpflegerin angerufen (auch Jahrgang 57), die den OP hin geschmissen hat.
Leider sagte sie, dass ich völlig Recht habe und setzte noch paar Argumente drauf und erzählte.

Sie empfahl mir u. a. das Buch unbed. zu lesen, was ich hier weiter gebe, wer möchte....
Sie sprach von verbotener Lektüre?
Mir wäre es wirklich lieber, dass ich mich täuschen würde... und nicht Recht habe....., evt. übertreibe...
Es reicht mir, was ich vorher erahnte nun zu wissen, werde das Buch nicht lesen.

Mir macht es manchmal emotionale Probleme, wenn ich drann denke, dass soo vielen besser geholfen sein würde...!!!----------------------------------------------------------
Prof. Dr. Peter Yoda: Ein medizinischer Insider packt aus

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über „Perpetuums Mobile“ auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.
Quelle

Das Buch vermittelt einen ausgesprochen brisanten Inhalt. Es liefert eine Menge Informationen über die Hintergründe und Zusammenhänge des ganzen Systems in dem wir Leben. Ein System, das von den beiden Energien "Geld" und "Angst" gesteuert und am Leben gehalten wird. Im Zentrum der geschilderten Zusammenhänge steht, wie der Titel schon verrät, unser medizinisches System und da im Speziellen die Onkologie, als das am meisten Geld einbringende Teilgebiet. Das Buch verschafft dem Leser einen tiefen Einblick in diese Zusammenhänge. Es attackiert dabei nicht die Ärzteschaft, sondern macht deutlich, dass auch diese mehr oder weniger lediglich 'benutzte' Räder in diesem Menschen verachtenden Gesamtsystem sind.
Quelle

Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über "Perpetuums Mobile" auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.
Quelle

- Dieser Club hat es sich zur Aufgabe gemacht Wissen zu bewahren und zu gegebener Zeit an die Öffentlichkeit zu bringen, welches aus machtpolitischen und finanziellen Gründen unterdrückt wird.

- Der Autor ist der Meinung, dass dieses Wissen sofort jedem zugänglich gemacht werden soll (ganz im Gegensatz zu den anderen Clubmitgliedern, die glauben, die Menschen wären noch nicht so weit), und hat deswegen dieses Buch geschrieben.

Aus dem Inhalt: - In der ersten Buchhälfte beschreibt der Autor wie er an Lungenkrebs erkrankt und durch einen Freund von diesem Club erfährt und schließlich Mitglied wird. Er erfährt dort die wahren Ursachen von sogenannten Krankheiten und wie sie zu heilen sind. Leider letzteres sehr allgemein gehalten. Er selbst bekommt, nachdem er eine Art Arbeitsheft mit hunderten von Fragen gewissenhaft beantwortet hat, einen Therapieplan mit. Diesen setzt er um und nach mehreren Monaten ist bei ihm kein Tumor mehr nachweisbar. Der Club hat umfangreiche Patientendokumentationen angelegt, die zu gegebener Zeit als Beweise veröffentlicht werden sollen. Es werden einige Studien beschrieben, die die Infektionstheorie widerlegen (viele auf grausame Weise in den 40er Jahren entstanden).
Quelle

Buch bestellen !

Medien "Glauben" schenkt ...


Kranke Geschäfte



Kopiert:
ich habe irgendwo gelesen, das komischerweise jahrgangsschlechteste psychiater werden ...lol .Die Psychiatrie ist KEINE Medizin.... eine erfundene "Wissenschaft".
LG

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Dienstag, 28. Juli 2009

Gerüchte und Getratsche

Praktisch und bequem ist beschäftigen mit anderer Probleme.
Das lenkt von eigenen Problem(ch)en ab.


Rufmord kann Selbstmord sein


Neue Erkenntnisse der Sozialpsychologie belegen:
Wer schlecht über andere spricht, schadet sich selbst am meisten.

"Hast du schon gehört, die X hat schon wieder einen neuen Freund. Die wechselt die Partner wie ihre Unterwäsche !" - Für XY möchte ich auf keinen Fall arbeiten. Der ist ein richtiges Ekelpaket. Schikaniert seine Mitarbeiter, ist ungerecht und autoritär." - "Die Z kann ich nicht leiden. Sie ist irgendwie nicht ganz richtig im Kopf."

Nichts bringt mehr Farbe in ein langweiliges Leben als Klatsch und Tratsch. Für manche Menschen ist es zum Freizeitsport geworden, andere auszurichten und Gerüchte über sie in die Welt zu setzen. Was sie damit bezwecken wollen, ist klar: Sie wollen den Wert derjenigen, über sie sie tratschen, senken und ihren eigenen erhöhen. Indem sie auf den Fehlern und Vergehen der anderen herumreiten, sagen sie:

"Ich bin viel besser. Ich bin fehlerlos. Ich bin moralisch im Recht."

Ganz abgesehen davon, daß das nicht zutrifft (wer Gerüchte verbreitet, ist niemals im Recht) - die Klatschtanten und
-onkel sollen auch aus Eigeninteresse in Zukunft ihre Zunge hüten. Denn: Es fällt auf sie zurück, wenn sie schlecht über andere sprechen. Mit ihrem Lästermaul schaden sie nicht den Personen, über die sie reden, sondern sich selbst.
Dies ist das Ergebnis einer Reihe von Studien, die ein amerikanisches Psychologenteam durchgeführt hat. Die Wissenschaftler belegen, daß der Eindruck, den wir bei anderen hinterlassen, eindeutig davon abhängt, wie und was über Dritte von uns geben. Lassen wir uns beispielsweise genüßlich über die schrecklichen Eigenschaften eines Menschen aus, dann verbindet unser Gegenüber genau diese Eigenschaften mit uns.
Gerüchte und Getratsche haben "überraschende und unbeabsichtigte Wirkungen für den Sprecher", schlußfolgern die Psychologen aus ihren Studien. Spontan und unbewußt überträgt der Adressat das Gehörte auf den Sender.

Die Psychologen erläutern diesen Mechanismus an einem aktuellen Beispiel aus der amerikanischen Republik [ Anm.: der Artikel stammt aus dem September 1998 ]. Was hat die amerikanische Öffentlichkeit in den letzten Monaten nicht alles über ihren Präsidenten erfahren: Besondere Merkmale seines Geschlechtsteils, seine Vorliebe für oralen Sex mit Praktikantinnen machten ebenso die Runde wie der Vorwurf, er habe einen Meineid geleistet. Bill Clinton haben all diese Anschuldigungen nicht wirklich etwas anhaben können. Im Gegenteil: Er ist beliebter denn je, und die Leute haben die Nase voll von den Gerüchten. Statt Clinton gilt der Zorn der Amerikaner dem, der die Gerüchte in die Welt gesetzt hat - dem Sonderermittler Kenneth Starr. Und nicht der Präsident wird verabscheut, sondern die Frauen, die angeblich intim mit ihm waren. Ein klarer Fall von "spontaner Eigenschaftsübertragung", kommentieren Psychologen diesen Vorgang. "Wenn Starr dem amerikanischen Präsidenten vorwirft, einen Meineid geleistet zu haben, dann wird auch Starr für betrügerisch gehalten. Wenn Linda Tripp behauptet, sie wisse, daß Monika Lewinsky Sex mit dem Präsidenten hatte, dann wird auch sie für eine promiskuitive Person gehalten. Wenn ein Politiker einen anderen der Korruption beschuldigt, dann wird auch er von seinen Zuhörern als nicht vertrauenswürdig eingeschätzt."

In insgesamt vier Studien konnten die Psychologen beweisen, daß das Phänomen der "spontanen Eigenschaftsübertragung" mit erstaunlicher Regelmäßigkeit auftritt, wenn eine Person über eine Dritte redet. Sogar dann, wenn die Zuhörer gezielt darauf hingewiesen werden, daß es keinen Zusammenhang zwischen der Person des Sprechers und seiner Äußerung gibt. Die "spontane Eigenschaftsübertragung" geschieht automatisch und immer für alle Beteiligten unbewußt.
Natürlich werden nicht nur bei negativen Statements Eigenschaften übertragen, sondern auch dann, wenn wir Positives über andere von uns geben. Schildern wir einen anderen Menschen zum Beispiel als talentiert, liebenswürdig, intelligent, dann schreiben wir uns Zuhörer eben diese Eigenschaften zu.
Wenn wir also Gutes über andere zu sagen wissen, sollten wir es tun. Fällt uns jedoch nur Schlechtes ein, oder glauben wir gar, durch gezielt gestreute Gerüchte einen anderen fertigmachen zu können, sollten wir lieber schweigen. Rufmord wird schnell zu Selbstmord, weil wir Zuhörer glauben, wir reden auch über uns selbst. Was in gewisser Weise sogar stimmt. Kluge Menschen wußten immer schon: Wer über einen andern nichts Gutes zu sagen hat, sollte lieber schweigen.

( Psychologie Heute 9/1998 )

Die Ärzte Lasse reden
Video !!!

Es ist wichtig, das man seine Sinne unter seine Kontrolle bringt, vor allem die Zunge, denn es ist der einzige Sinn mit einer zweifachen Funktion: die eigene Rede und der Geschmackssinn.
Deine Zunge zu beherrschen bedeutet deine Rede zu zügeln, denn es gibt nichts Mächtigeres als das gesprochene Wort. Worte sind die Ausdehnung von dir selbst. Worte können verletzen oder Heilen, so wähle sehr weise!
Mäßigkeit im Essen bedeutet sich nicht alles zu erlauben und das du deinem göttlichen Tempel, in dem deine Seele wohnt während der Inkarnation nur das Beste, das Reinste gibst, dann wird dein Körper dir mit Energie und Gesundheit dienen. Völlerei ist antithetisch zur Selbst und Gottesverwirklichung.
Viel Gerede lässt dich früher altern. Finde den Goldenen Mittelweg! Meistere deine Zunge und die anderen Sinne folgen wie von selbst und dein Leben wird viel glücklicher sein! Auch dies sind wichtige spirituelle Übungen! Quelle
Gerade Leute, die alles ganz genau wissen, tun oft nichts anderes als das.
Ein dummer Freund macht mehr Ärger als ein kluger Feind.
Der wahre Freund weist uns auf unsere Fehler hin, der falsche weist die anderen darauf hin.
Beredsamkeit ist die Kunst, so von den Dingen zu sprechen, dass jedermann gern zuhört.

 Wer ein Freund meines Feindes ist,
kann kein Freund von mir sein.
Freunde von Feinden können Vertrauen missbrauchen,
um so meinen Feinden zu helfen.
So werden Freunde zu Feinden,
Feinde die ich nicht gebrauchen kann
in meinem Leben.


 „Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig, um schweigen zu lernen.“
Ernest Hemingway

Denk daran: Die Scheiße die du über mich hörst kann genau so falsch sein wiie die Person die sie erzählt hat ;)

Echte Freunde erkennt man darann, dass sie Dich auch in deiner Abwesenheit verteidigen.   

 LG

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Mittwoch, 21. November 2007

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
aus
http://science.orf.at/science/news/148708

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
1 2Weiter
Leipzig/Washington (dpa) ­ Anders als Menschen sind Schimpansen nicht gehässig. Sie rächen sich zwar, wenn sie ungerecht behandelt wurden. Aber sie strafen keinen anderen Artgenossen für ihr von außen erlittenes Unrecht ­ selbst dann nicht, wenn dieser von dem Unrecht profitiert.

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ServiceTier-Videos aus der Video Community

Schimpansen zeigen normalerweise nur dann die Zähne, wenn ungerecht behandelt wurden.

© dpa
Das berichten Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. Für ihre Experimente hatte ein Team um Keith Jensen zwei Schimpansen in Käfige untergebracht, die einander gegenüber standen.

Zwischen ihnen war ein verschiebbarer Tisch mit Leckereien. Einer der Affen hatte die Möglichkeit, den Tisch mit Hilfe eines Seils umzuwerfen und das Futter somit außer Reichweite beider Käfige zu befördern. Nun testeten die Wissenschaftler in welchen Situationen der Affe von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würde.

Wenig überraschend stieß er den Tisch nicht um, wenn er selbst Gelegenheit hatte, an das Futter zu gelangen. Erreichte der Schimpanse es hingegen nicht, zog er in 30 Prozent der Fälle aus Frust an dem Seil ­ und zwar unabhängig davon, ob ein anderer Artgenosse an das Futter gelangen konnte oder nicht.

Anzeige
Der Schimpanse ärgerte sich über entgangenes Futter. Es schien ihm dabei aber egal zu sein, ob ein Artgenosse bei dem Versuch mehr Glück hatte als er oder nicht, folgern die Wissenschaftler. Gehässigkeit sei den Schimpansen daher fern.

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Wie aber würden die Affen auf eine absichtliche, ungerechte Behandlung reagieren, lautete die nächste Frage der Forscher. Sie gaben dazu ihrem Versuchsaffen zunächst die Möglichkeit zu fressen, bevor ein anderer Schimpanse ihm das Fressen wegnahm. Ein solcher Diebstahl brachte die Schimpansen auf: Wütend stießen sie den Tisch in 50 Prozent der Fälle um. Das war häufiger, als wenn ein - unabhängiger - Versuchsleiter ihnen das Futter wegnahm oder es dem Artgenossen gegenüber gab. Sie rächten sich also häufig bei ihrem Artgenossen, wenn der sie ungerecht behandelte, aber straften ihn relativ selten, wenn er von ihrem eigenen Unglück einfach nur zufällig profitierte. Gehässigkeit sei möglicherweise ein sonderbares menschliches Phänomen, so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler
Vielleicht haben sie ja keinen übersäuerten, vergifteten Körper, sind nicht giftig!?
Sie fressen ja viel Grünzeug...

Studie: Gehässigkeit ist Schimpansen fremd
1 2Weiter Leipzig/Washington (dpa) ­
Anders als Menschen sind Schimpansen nicht gehässig. Sie rächen sich zwar, wenn sie ungerecht behandelt wurden. Aber sie strafen keinen anderen Artgenossen für ihr von außen erlittenes Unrecht ­ selbst dann nicht, wenn dieser von dem Unrecht profitiert.Mehr zum ThemaWas haben Mensch und Affe gemeinsam?
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Schimpansen zeigen normalerweise nur dann die Zähne, wenn ungerecht behandelt wurden.
© dpa
Das berichten Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. Für ihre Experimente hatte ein Team um Keith Jensen zwei Schimpansen in Käfige untergebracht, die einander gegenüber standen. Zwischen ihnen war ein verschiebbarer Tisch mit Leckereien. Einer der Affen hatte die Möglichkeit, den Tisch mit Hilfe eines Seils umzuwerfen und das Futter somit außer Reichweite beider Käfige zu befördern. Nun testeten die Wissenschaftler in welchen Situationen der Affe von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würde.Wenig überraschend stieß er den Tisch nicht um, wenn er selbst Gelegenheit hatte, an das Futter zu gelangen. Erreichte der Schimpanse es hingegen nicht, zog er in 30 Prozent der Fälle aus Frust an dem Seil ­ und zwar unabhängig davon, ob ein anderer Artgenosse an das Futter gelangen konnte oder nicht. AnzeigeDer Schimpanse ärgerte sich über entgangenes Futter. Es schien ihm dabei aber egal zu sein, ob ein Artgenosse bei dem Versuch mehr Glück hatte als er oder nicht, folgern die Wissenschaftler. Gehässigkeit sei den Schimpansen daher fern.
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Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Ich schenke Studien keinen/wenig Glauben mehr.
Diese Studie stimmt gar nicht.
Schimpanzen sind gehässig, wenn sie sich um Futter oder Weibchen bekämfen.
Vielleicht haben sie ja keinen übersäuerten, vergifteten Körper, sind nicht giftig!?
Sie fressen ja viel Grünzeug....
Sehr wichtig, diese Studie!
.... so dusselig, wie die HaarWissenschaftWurzelForschung....
Gegen Haarausfall "hilft" C..... P... von LP (Calcium, Magnesium, Mineral & Herb Tablets) OHNE Nebenwirkungen!... braucht "es" keine Studien!
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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen

Pharmaindustrie unterwandert Selbsthilfegruppen
von S. Schneider

Ermutigt durch viele zustimmenden Zuschriften zum Thema „Pharmagemauschel" will ich in dieser Woche noch einmal ein heißes Eisen anfassen. Womöglich sind Sie auch davon betroffen, weil Sie mit einer der meist so segensreichen Selbsthilfegruppen verbunden sind. Diese galten bislang als unabhängige, unbestechliche und starke Initiativen, die sich für die Belange ihrer Mitglieder einsetzen. Doch zunehmend lassen sie sich von pharmazeutischen Unternehmen sponsern und in deren PR-Programme für neue Therapien einbinden. Das ist ein zweischneidiges Schwert - denn einerseits könnten viele Gruppen ohne dies finanziell nicht überleben, andererseits zahlen sie mit dem Verlust ihrer Unabhängigkeit.

Mehr und mehr vertreten die Selbsthilfegruppen die Belange ihrer Mitglieder nach außen, mischen in der Gesundheitspolitik mit, verhandeln mit der Pharmaindustrie über Behandlungsprogramme und Arzneimittelversorgung. Auch in der Forschung reden sie inzwischen immer öfter ein Wörtchen mit. Sie beschaffen freiwillige Versuchspersonen für Tests mit neuen Medikamenten, kommentieren klinische Studien, empfehlen bestimmte Präparate.

Im Gegenzug zückt die Pharmaindustrie ihr Portemonnaie, wenn es um die Aktivitäten der Selbsthilfegruppen geht. Diese nehmen die Unterstützung gern an, denn sie sind zwar hoch anerkannt, doch meist fehlt ihnen das Geld, um wirklich unabhängig zu sein. Auf staatliche Förderung oder Unterstützung durch die Krankenkassen ist nicht in dem Ausmaß zu hoffen, wie den Selbsthilfegruppen heute Aufmerksamkeit gezollt wird. Ihr ursprüngliches Anliegen war der kritische Umgang mit der Pharmaindustrie sowie der Versuch, ihre Mitglieder vor Unheil durch Pillen und Therapien zu schützen. Inzwischen hängen die meisten Selbsthilfegruppen am Tropf von Unternehmen, den sie eigentlich auf die Finger schauen wollten - oft genug auch in dem Vorsatz, damit etwas Gutes zu bewirken.

Auch Selbsthilfegruppen brauchen Geld

Für viele Menschen mit chronischen Krankheiten, besonderen Leiden oder seltenen Behinderungen ist die Mitgliedschaft in einer Selbsthilfegruppe oft überlebenswichtig. Denn hier meistern sie die Probleme des Alltags gemeinsam, erhalten Insider-Informationen, Tipps für den Umgang mit der Krankheit und vor allem das Gefühl, mit dem jeweiligen Leiden nicht allein zu sein. Hier können sich die Mitglieder gut aufgehoben und objektiv beraten fühlen.

Das Geschäft auf Gegenseitigkeit mit der Pharmaindustrie kann für die Betroffenen durchaus von Nutzen sein. „Ohne die Pharmaindustrie würde es uns nicht geben", hört man immer öfter im Gespräch mit den segensreichen Selbsthilfe-Organisationen. Auch die Teilnahme an Studien wird meist positiv gesehen, solange sie den Teilnehmern nützt. Selbsthilfegruppen, für deren Krankheiten keine Therapien zur Verfügung stehen, schauen dabei allerdings „in die Röhre". Auch die Initiativen, die der Schulmedizin und Pharmaindustrie kritisch gegenüber stehen, sind nicht gerade die Lieblinge der Geldgeber.

Denn nicht immer sind diese neuen Vernetzungen zum Wohle der Mitglieder ausgelegt. Deren wirkliches Anliegen gerät allzu schnell zugunsten pharmazeutischer Forschungen aus dem Blickfeld, nämlich das Leben mit der Krankheit bestmöglich zu bewerkstelligen und dabei Unabhängigkeit im Alltag zu bewahren. Für die Pharmafirmen ist dies hingegen eine höchst erfreuliche Entwicklung. Sie kommen ihrem Endverbraucher damit ein großes Stück näher, umschiffen elegant das Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente und lancieren ihre Produkte direkt in die Selbsthilfegruppen und deren Organe.

Mein Rat an Sie: Wenn Sie erkrankt sind oder ein chronisches Leiden haben, sind Medikamente sehr wahrscheinlich von großer Bedeutung für Ihre Behandlung und Genesung. Viele Arzneien sind einfach unersetzlich und natürlich ist nicht alles schlecht, was die Pharmaindustrie macht. Kritisch wird es jedoch immer dann, wenn die mit einer Therapie verbundenen Risiken unter den Teppich gekehrt werden, wenn die Risiken höher sind als der Nutzen. Deswegen ist eine unabhängige und kritische Haltung wichtig - so wie in dem Thriller „Das Pharmakomplott" beschrieben, von dem ich Ihnen in der vergangenen Woche berichtete. Deshalb ist auch die Rückendeckung durch eine Selbsthilfegruppe von so enormer Bedeutung, weil Sie als Einzelner kaum noch zu beurteilen vermögen, was gut und richtig ist. Wenn Sie sich einer solchen Organisation anschließen wollen, prüfen Sie genau, wie unabhängig diese Gruppe ist. Erhalten Sie hier unabhängige oder gesteuerte Informationen, die nicht unbedingt zu Ihrem Wohl sind?

Selbsthilfegruppen als Marketing-Maßnahme der Industrie

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Mittwoch, 24. September 2008

Kranke Geschäfte

Noch zwei Bücher:

Kranke Geschäfte mit unserer Gesundheit
zeigt diese Entwicklungen im internationalen Vergleich (u. a. Deutschland, Schweiz, Schweden, USA) auf und stellt die Akteure, deren Pläne und Netzwerke dar. Es fokussiert aber auch die Situation der Betroffenen und zeigt Auswege: Welche Auswirkungen haben die aktuellen Trends auf die Patienten? Und wie können sie sich schützen? Welche Alternativen gibt es zur Privatisierung der Gesundheitssysteme?
Ein Buch für alle, die Veränderungen im Gesundheitswesen mit Unbehagen verfolgen, denen aber die Zusammenhänge und Hintergründe bisher verborgen geblieben sind.
In der Pharmabranche geht es, wenn man den Ausführungen Grills folgt, nicht nur nicht anders zu als anderswo, das Betrugs- und Manipulationssystem ist hier vielmehr von einer zum Teil ganz besonderen ausgeklügelten Perfidie, woraus sich vielleicht zu einem guten Teil erklären lässt, weshalb dieser Industriezweig weltweit zu den profitabelsten Geschäftsfeldern überhaupt gehört. Und dies nicht etwa nur zu Lasten der Patienten. Denn einen großen Teil der Zeche zahlen die Ärzte! Jedenfalls die rechtschaffenden unter ihnen, und dies dürfte trotz allem, was Grill auch gegen diese Berufsgruppe vorzubringen hat, die Mehrzahl sein. Die Ärzteschaft nämlich kann man -- anders als offenbar die Industrie -- mit gedeckelten Budgets, geminderten Punktwerten, einer ins Absurde ausufernden Belegpflicht oder sogar Strafzahlungen im Fall des Überschreitens ihres Arzneimittelbudgets -- an die immer kürzere Leine nehmen. Die Pharmakonzerne dagegen lassen sich nicht so einfach gängeln, auch wenn sie die Preise für manche ihrer Produkte in noch so atemberaubende Höhen schrauben. Auch das eklatante Missverhältnis zwischen den tatsächlichen Forschungs- und den fälschlicherweise hierunter subsumierten PR-Kosten für neue Medikamente ist nicht justiziabel.
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Buch Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie.

Absolute Pflichtlektüre für alle Mitarbeiter der Pharmaindustrie, Ärzte und Patienten, eigentlich für jedermann. Eine gute Idee wäre es für die Pharmaindustrie anstatt von Werbekugelschreiber und Blöcken dieses bemerkenswert ehrliche und schonungslose Buch den Ärzten als Geschenk mitzubringen. Diese Idee wird aber wohl leider kaum auf Beifall in der Pharmaindustrie stoßen. Wahrscheinlich werden auch manche Ärzte gar nicht wissen wollen, wie sie zu Gunsten des Profits manipuliert werden. Schade! Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: höchste Zeit, daß sich endlich jemand getraut die Wahrheit zu schreiben!

Zu den SSRIs gehören die Wirkstoffe Atomoxetin und Fluoxetin.
Letzteres steckt zum Beispiel in Prozac (USA) und Fluctin (Deutschland). Ursprünglich war das Medikament vorgesehen zum Einsatz gegen Depressionen.

Das war der Hauptansatz, mit dem der Wirkstoff seinen weltweiten Siegeszug antrat. Und es wäre auch nicht so schlimm gewesen - hätte das Medikament tatsächlich so gewirkt, hätte es die notwendigen Langzeitstudien gegeben und vor allem - die richtigen Ergebnisse. Doch der Blockbuster hält nicht, was er verspricht. Die Studien, von denen Virapen berichtet, und die allesamt für die nötigen Zulassungen in den verschiedenen Ländern immer wieder geglättet und bereinigt wurden, erzählen eine andere Geschichte. Und nicht ohne Grund scheint unter den Nebenwirkungen des Medikaments etliches aufzutauchen, was den Griff danach für die Meisten eigentlich verbietet: Depressionen und Selbstmord gehören dazu.

Wie Studien so lange manipuliert werden, bis sie tauglich sind für die keineswegs gestrengen Augen der Zulassungsbehörden - Virapen erzählt es. Er erzählt auch, wie man den nötigen Druck aufbaut, um für völlig wirkungslose und nutzlose Medikamente erst einmal einen Bedarf aufzubauen und vor allem - neue "Kundenkreise" zu erschließen. Was im Gesundheitssektor nur heißen kann: Man erfindet und definiert neue Krankheiten, die eigentlich keine sind.
Aus Leipziger Internet Zeitung

Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der "Gesundmacher".
AZK-Vortrag "Nebenwirkung Tod - Korruption in der Pharmaindustrie"
John Rengen Virapen

Was die Pharmaindustrie noch so alles treibt…

Buchempfehlung: Ein medizinischer Insider packt aus

 "Weiterbildung" der Ärzte ist nichts als Produktpräsentation.

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr! Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
Von den angebotenen 45 000 Medikamenten sind nur etwa die Hälfte zugelassen. Laut Stiftung Wahrentest sind rund ein Viertel der geprüften Arzneimittel für die Behandlung wenig geeignet.
Gift gegen Krankheiten als Nebenwirkungen verharmlost.



LG

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Samstag, 3. Juli 2010

Alzheimer aus der Tüte

Alzheimer aus der Tüte

Wie die Lebensmittelindustrie Menschen um den Verstand bringt

Ein Interview mit dem Ernährungsexperten Hans-Ulrich Grimm.
Von Andrea Oellerich, Wolfratshausen.

Morgens ein Brot mit Margarine und Diät-Marmelade,
mittags die 5-Minuten-Terrine und abends Pfanni-Kartoffelpüree
mit Knorr-Jägerschnitzel. Zwar weiß man,
dass dieser Ernährungsplan nicht gerade vor Vitaminen
strotzt, doch kaum jemand ahnt, wie viele schädliche
Stoffe er sich damit möglicherweise einverleibt.
Hans-Ulrich Grimm erklärt in diesem Interview, wie man
mit jedem Bissen Fertignahrung sein Risiko erhöht, an Alzheimer,
Parkinson oder Multipler Sklerose zu erkranken.


Gefährliche Zusatzstoffe

Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe ausgetrieben, die lebenswichtig für das Gehirn sind.

Kann man sich dumm essen?
Alzheimer aus der Tüte – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt
Indem man Produkte im Übermaß zu sich nimmt, die dem Gehirn schaden, beispielsweise manche Nahrungszusätze wie Glutamat. Oder indem man Sachen verzehrt, denen Inhaltsstoffe fehlen, die das Gehirn braucht. Dazu gehören beispielsweise bestimmte feine Fette, die bewirken, dass die Gedanken sozusagen besser flutschen. Manche Wissenschaftler meinen, dass sich die Evolution des Gehirns umzukehren droht, weil die Menschen Nahrung essen, die qualitativ den Anforderungen des Gehirns nicht genügt.

Gefährliche Zusatzstoffe

Die Zutaten. Zum einen können Zusatzstoffe auf das Gehirn wirken. Dazu gehört zum Beispiel Glutamat. Generell gelten die Zusatzstoffe als unbedenklich
– wenn man nicht zu viel davon isst.
Der Hirnforscher Prof. Konrad Beyreuther sagt, dass Glutamat ein Nervenzellgift ist, das bei Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eine unheilvolle
Rolle spielen kann.
Aber auch viele Farbstoffe können dem Gehirn schaden und zu Hyperaktivität führen. Es gibt Hinweise und Studien dazu.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht sogar die Ernährung als Risikofaktor für die zunehmende Aggressivität und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen an.
Einen wichtigen Faktor stellt auch die Zitronensäure dar. Sie ist ein Naturstoff, aber auch in zahlreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten enthalten, von Rama über Fanta bis zu Haribo-Gummibärchen, und kann die Aufnahme von Aluminium im Gehirn fördern und damit das Alzheimer- Risiko erhöhen. Der Süßstoff Aspartam wirkt auf ähnliche Weise.
Auch Zucker kann ein bedenklicher Zusatzstoff sein. Wenn Sie Zucker im Übermaß essen, leidet die Hirnfunktion.
Wenn Sie zu wenig davon essen, natürlich auch.
Wenn Sie gar nichts essen, ist es auch nicht gut für das Gehirn. In einer Schulklasse in Essen wurde ein Frühstücks-Projekt eingeführt, weil die Kinder bis dahin immer in die Schule gekommen sind, ohne etwas gegessen zu haben. Die Schüler haben dann so vor sich hin gedöst, bis die Lehrer irgendwann anfingen, Nahrungsmittel zu lagern, damit sie den Kindern etwas zu essen geben konnten.
Auch New Yorker Schulbehörden haben festgestellt, dass ein verbesserter Speiseplan mit weniger Zusatzstoffen, zugesetzten Aromastoffen und Zucker zu einer deutlich besseren
Leistung der Schüler führt.

Aspartam

Glutamat, MSG
Zitronensäure

Sulfite

Chemie prägt den Charakter
Kann man über die Ernährung auch den Charakter eines Menschen oder seine
Persönlichkeit beeinflussen?
H.-U. G: Es sieht so aus. Neuerdings zeigen die Erkenntnisse der Hirnforscher, dass die persönlichkeitsbestimmenden Eigenschaften auch sehr viel mit Chemie zu tun haben. Und auch mit dem, was die Menschen jeden Tag zu sich nehmen.
Wenn sich immer mehr chemische Bestandteile in der alltäglichen Kost befinden, kann das auch dazu führen, dass die Körperchemie irgendwann verrückt spielt.
Dann kann es zu Ängsten, Depressionen, aggressivem Verhalten oder gar
zu Autismus kommen.

Industrienahrung für Kinder wird zwar als besonders gesund dargestellt, enthält aber meistens vor allem ungesunde Substanzen.

Die Hersteller sind nicht verpflichtet, zu sagen, wie viel sie verkaufen und was in ihren Produkten enthalten ist?

Studien an der Realität vorbei: Das wäre am einfachsten. H.-U. G: Bisher hat man immer gesagt:
„Die Zusätze sind völlig unbedenklich. Die Leute essen ja dermaßen wenig davon.“ Das Wissen
über das, was die Leute so essen, war auf dem Stand von, sagen wir einmal, 1957. In den Verzehrsberichten, die es bisher gab, standen immer: Kartoffeln,
Mehl, Eier, Fleisch. Aber nirgends stand die 5-Minuten-Terrine, Knorr-Champignon-Creme-Suppe und Ähnliches. Es ist einfach nicht erhoben worden, was die Leute in Wirklichkeit essen.

Bei Arzneimitteln muss der Hersteller Studienanalysen vorzeigen, die die Unbedenklichkeit
belegen. Warum braucht man bei Zusatzstoffen keine Genehmigung?

Gute Ernährung ist gut fürs Gehirn

Bekanntes asiatisches Gewürz kann Alzheimer heilen
Ethan A. Huff
Die Natur steckt voller unterschiedlichster Kräuter und Gewürze, die vor Krankheiten schützen und sie sogar behandeln und heilen können. Der Ethnobotanist und Medizinexperte bei Fox News Chris Kilham berichtete nun, Kurcuma (Curcuma longa; auch Gelbwurz oder Gelber Ingwer), die auch in extrahierter Form als Curcumin bekannt ist, sei eines dieser außerordentlich wirksamen Gewürze, die offenbar sowohl das Ausbrechen der Alzheimer-Krankheit verhindern als möglicherweise auch heilen können.
KOPP Nachrichten, neue Weltbilder

Karnevalsspruch

"Es gibt nur zwei Krankheitsursachen: Mangel und Gift"

Alzheimer ist auf die Metalle zurück zuführen..... Alluminium, Quecksilber. und früher starben die Menschen nicht daran, weil diese Gifte noch nicht so im Umlauf waren. Alzheimer ist das Krankheitsbild Nr. 1 in der BRD.... Nirgends auf der Welt sterben soviele Menschen an Alzheimer und ihren Folgen wie hier. Stellt die Ernährung um und es wird sich bessern.... Vorsorge besser denn Nachsorge.  

LG

Montag, 8. Juni 2009

Mietmäuler

Mietmäuler
Er sei nicht gegen die Pharmaindustrie und nicht gegen moderne Medizin, beteuert Jörg Blech. Gleichwohl schreibt er in „Die Krankheitserfinder“ angriffslustig: „Um das enorme Wachstum der früheren Jahre beibehalten zu können, muss die Gesundheitsindustrie immer häufiger Menschen medizinisch traktieren, die gesund sind. Global agierende Pharmakonzerne und international vernetzte Ärzteverbände definieren unsere Gesundheit neu: Natürliche Wechselfälle des Lebens und normale Verhaltensweisen werden systematisch als krankhaft umgedeutet. Pharmazeutische Unternehmen sponsern die Erfindung ganz neuer Krankheitsbilder und schaffen ihren Produkten auf diese Weise neue Märkte.“ Als Beispiele führt Blech unter anderem die Vorgaben zum „normalen“ Cholesterinspiegel und zum „ungefährlichen“ Blutdruck an, Info-Kampagnen zu Osteoporose oder die Ausweitung psychiatrischer Diagnosen. Auf anschauliche Weise beschreibt er, was er auf jeden Fall in der Summe für unlauter und gefährlich hält: dass Medizinjournalisten auf der Suche nach einer neuen Geschichte den Wahrheitsgehalt von Pressemitteilungen nicht kritisch prüfen oder das Bedrohungspotenzial bestimmter Krankheiten aufbauschen, um ihre Berichte besonders wichtig erscheinen zu lassen. Dass angesehene Ärzte auf PR-Veranstaltungen gegen Honorar das „Mietmaul“ geben und Werbung für Arzneimittel machen. Dass Pharmafirmen Kinderbücher auf den Markt bringen oder Selbsthilfegruppen sponsern und so teilweise dazu beitragen, dass Diagnosen und die entsprechenden Medikamente ein Stück alltäglicher werden.
Aus:
Obacht, Mietmaul!
Nur Eggsbärddn in den Fernsehschauern!
Videos / Großer Einfluss - Die Pharma-Industrie …

Gefährliche Pillen
http://technorati.com/videos/youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D31wtOc5sukk

Großer Einfluss - Die Pharma-Industrie in den MedienPharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen
http://technorati.com/videos/youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DvXUUV_v24Oo
Apotheker als Abzocker Die Narrenfreiheit der Pharmaindustrie

Als Journalist ist es wichtig zu wissen, wer sich als Mietmaul verkauft und wer nicht. Das lässt sich herausfinden (oder man kann sich dem zumindest annähern), indem man Kollegen fragt, oder einfach mal den Namen des Experten in Zusammenhang mit einer Pharmafirma/einem Medikament in Google eingibt.
Aus:
Am Mietmaul-Pranger
....In Fachkreisen regt sich aber auch Widerstand. „Die über Jahrzehnte gepflegte zuckerzentrierte Sichtweise von Diabetes hat wahrscheinlich viele tausende Patienten geschädigt oder getötet, da andere wirksame Therapien oft vernachlässigt wurden“, kritisiert der Grazer Diabetologe Thomas Pieber. „Sogar jetzt, nach Vorliegen dieser neuen Studienergebnisse, versuchen sich noch immer viele Kollegen als Pillenverkäufer anzudienen, indem sie einfach die Fakten ignorieren oder versuchen, mit krausen Erklärungen die Resultate wegzureden“....
Aus:
Böse Pillen - Fälschungsskandal erschüttert die Glaubwürdigkeit von Studienergebnissen

Viele Kolleginnen und Kollegen machen sich nicht klar, in welchem Maße die ärztliche Informationslandschaft von kommerziellen Interessen beeinflusst ist. Erinnern Sie sich an den Menüpunkt „Weg des Wissens“? Natürlich sind wir Menschen mit wenig Zeit froh, wenn „Fakten“ aus Beobachtungen bzw. Studien mundgerecht und leicht verdaulich aufbereitet werden. Aber wer bereitet auf? Und aus welchen Motiven?
Streuzeitschriften
Denken Sie an die verschiedenen Zeitschriften oder Zeitungen, die kostenlos in unsere Praxen kommen. Kaum jemand bezahlt sein Abonnement von „Arzt und Wirtschaft“ oder der „(UNgesund)Ärztezeitung“. Diese so genannten Streuzeitschriften finanzieren sich fast ausschließlich über Anzeigen. Eine solche Finanzbasis wirkt sich leise schleichend auf die Tendenz im redaktionellen Teil aus. Diese Zeitschriften können sich eine kritische Berichterstattung z.B. über ein gerade neu eingeführtes Medikament gar nicht leisten, da Inserenten vergrätzt werden könnten. Streuzeitschriften sind auch potentiell erpressbar, indem sie von Firmen bzw. deren Strohmännern geschriebene Artikel veröffentlichen müssen, damit eine Anzeige ge-schaltet wird. Achten Sie bei der Lektüre (wenn Sie überhaupt hinein schauen) darauf, ob einem Arti-kel eine Anzeige direkt benachbart ist, die ein thematisch darauf bezogenes Medikament anpreist. Dies sind meist keine Zufälle, dahinter steckt oft ein „Deal“.
Aus:
Von Mietmäulern, Streuzeitschriften und anderen Formen der Landschaftspflege

Buch:
Läufer, Mietmaul, König

Georg Schramm - Volksverblödung

"Der Professor weiß alles bessor."

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Kopiert (v. einem Freund):
In vielen (medizinischen) Selbsthilfeforen sind "Mietmäuler" unterwegs. Fast alle Foren, die es in dieser Richtung gibt, sind Pharmakontrolliert und gesponsort. Es gibt in diesen Foren User, die von den Firmen dafür bezahlt werden, sofort positiv über bestimmte Medikamente zu berichten, sobald etwas negatives geschrieben wird. Positive Beiträge zu natürlichen Mitteln werden sofort von allen Seiten angegriffen und der Schreiber, wenn nichts mehr hilft, gesperrt.
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Diese Überlegung beinhaltet den Grundfehler, dass man meint, je mehr Ärzte vorhanden seien, desto besser sei es um die Gesundheit der Menschen bestellt. Das pure Gegenteil ist wahr! Was es braucht, sind nicht mehr Ärzte, sondern verträgliche Produkte etc.http://www.mythen-post.ch/datei_mp_3_04/neurodermitis_mp_3_04.htm
Was bringt es, sich von Medizinern eines Dermatologischen/Allergologischen Universitätsspitals mit Antihistaminika und Cortison vollpumpen zu lassen? Dass einer noch kränker wird und die Nebenwirkungen behandelt werden können? Der grundlegende Fehler ist der, dass man meint, man könne mit der "chemischen Keule" (aus rein finanziellen und prestigegeprägten Gründen!) Grosses bewirken. Ein Riesenirrtum. Sie können z.B. eine atopische Dermatitis mit hochwirksamen Salben wie Dermovate behandeln. Die Symptome verschwinden für kurze Zeit, aber kehren mit Sicherheit zurück. Der ganze Aufwand (abgesehen von den Nebenwirkungen), der betrieben wird, nützt weniger dem Patienten, sondern dient vielmehr dem Arzt und der mit ihm eng verbundenen Pharma-Industrie.

Die gefährlichste Form der Mietmäuler sind die sogenannten Experten. Es gibt sie für praktisch jedes Feld. Zumeist sind sie im Hauptberuf Professoren, die sich in Wirklichkeit aber weder mit Lehre oder Forschung beschäftigen, sondern die Professorenbezüge nur als zusätzliches Entgelt mitnehmen. Häufig stehen diese Leute auch Instituten mit klangvollem Namen vor.
Alle Mietmäuler werden von ihren Auftraggebern in Stellung gebracht. Auf Konferenzen, Tagungen, vor allem aber in den Medien. In den Printmedien werden sogenannte Studien der Mietmäuler wiedergekaut, oder vorgefertigte Interviews geführt, bzw. direkt Artikel von Mietmäulern gebracht. Im Fernsehen tauchen sie als Experten am Rande der Nachrichtensendungen auf und belehren das staunende Zuschauervolk zu allen möglichen Themen. In den Talkshow erklären sie auf besonders perfide Art und Weise ihre Sicht der Welt.
Pharmakolonialismus ist ein aufgedecktes Verbrechen - der heute nun keine "Verschwörungstheorie" mehr angedichtet werden kann, denn die Verschwörung liegt nachgewiesen und offensichtlich auf der staatlichen Lüge - die dem Volk permanent vorgespielt wird!
Aus: http://www.life-8-berlin.de/chemie_kartell.html

 "Weiterbildung" der Ärzte ist nichts als Produktpräsentation.

- Mietmäuler sind Leute, die sich dafür bezahlen lassen, dass sie die Meinung ihrer Auftraggeber in der Öffentlichkeit vertreten. 

LG
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Mittwoch, 18. Juli 2012

Menschen an der Küste geht es besser


Menschen an der Küste geht es besser

von Dr. M. Hahn-Hübner

Wenn Sie schon einmal an der Küste Urlaub gemacht haben, wissen Sie, dass Sie dort besonders gut durchatmen können. Zudem sorgt die Weite der Landschaft und des Meeres dafür, dass sich auch Ihr Geist wirklich erholen kann. Viele Menschen haben den Eindruck, dass es ihnen in einem Urlaub am Meer besonders gut geht.

Und in der Tat, nicht nur als Urlauber spürt man den Unterschied zwischen Küste und Inland. Die Küstenbewohner profitieren tatsächlich von ihrer Wohnlage. Das haben Wissenschaftler der Universität Exeter herausgefunden.

Sie hatten Daten von über 48 Millionen Menschen analysiert, die im Rahmen einer Volkszählung angaben, wie sie ihre Gesundheit selbst einschätzten. Sie sollten diese als gut, eher gut oder eher schlecht einsortieren. Verglichen wurden diese Selbsteinschätzungen dann mit dem Wohnort der Befragten.

Diejenigen, die an der Küste lebten, gaben deutlich häufiger an, eine gute Gesundheit zu haben als die Menschen, die im Landesinneren wohnten. Warum dies so ist? Das fragen sich auch die Forscher.

Sie gehen davon aus, dass das Meer generell beruhigt, vielleicht hier die Stresslevel geringer sind. Studien haben zudem gezeigt, dass Menschen, die am Meer wohnen, es einfacher haben, sich zu bewegen. Denken Sie nur an lange Strandspaziergänge - wenn das Wetter mitspielt, kann man zudem schnell „mal eben" eine Runde schwimmen gehen. Auch dies wirkt sich deutlich auf die Gesundheit aus.

Die Luft ist sauberer und besser ... und mehr Vitamin D.

LG

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Sonntag, 13. September 2009

Fluor - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Fluor - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen...
,,Mir wurde dieser gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der großen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G.Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat – jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich."

Fluor+Jod Sondermüll für die Gesundheit!

Aus dem Internet gezogen, Verfasser unbekannt
Quelle:
http://www.nirakara.de/Fluorose.htm

Ihr müsst eure Eßgewohnheiten so weit wie möglich ändern. Ich nenne euch einige Gegenmittel, die mit der Nahrung aufgenommen werden und die Gefahr der Fluorose verhindern. Ihr müsst saure Sachen essen, wie zum Beispiel Limonen, Orangen und viel Tamarinde. Haltet euch außerdem an Tomaten, Kartoffeln und Vitamin-C-haltiges Gemüse; auch Möhren in größeren Mengen sind gesund für die Knochenbildung. Wenn ihr diese Nahrungsmittel in reichlicher Menge verzehrt, so wird dadurch das Auftreten von Fluorose bekämpft. Daneben wird auch der Verzehr von grünen Blättern, die viel Calcium enthalten, euch helfen, die Fluorose abzuwehren.

Studien werden gefälscht: Hinterfrage deine Realität - Befreie deinen Geist - Fluorid im Trinkwasser Zahnpasta Medikamente http://www.youtube.com/watch?v=a2_mRm12KFc
Rattengift
Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.
F B B - E-Kaufen, Fluorid und NWO
Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann
AZK, kontakt@anti-zensur.info
Verseuchtes Trinkwasser

kf/u/f. Der Professor für Bioethik an der Oxford-Universität, Julian Savulescu, fordert in seiner
Veröffentlichung Zwangsmedikation der gesamten Bevölkerung mit Fluorid im Trinkwasser.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC zählt diese Massnahme zu den 10 wichtigsten
Meilensteinen für die öffentliche Gesundheit im 20. Jahrhundert.
Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig zu stellen und passiv zu machen. Fluorid ist hochgiftig für den Körper, besonders fürs Gehirn.
Auch neurologische Schäden, Schilddrüsenprobleme, Knochenkrebs und sogar Erblinden wird mit Fluorid in Verbindung gebracht. Es befindet sich übrigens in fast jeder Zahnpasta.
Die These der US-amerika amerikanischen Gesundheitsbehörde,
Fluoridierung von Trinkwasser sei eine Errungenschaft, kann deshalb nur als zynisch und
kriminell gewertet werden.
Auch für den europäischen Raum ist diese Zwangsmedikation geplant.
Quelle:http://bertjensen.info/fluorid
-das-gift-aus-dem-supermarkt/
http://bertjensen.info/oxfordprofessor-
fordert-zwangsmedikationder-
gesamten-bevoelkerung-durchtrinkwasser/
Medikamente
Absolut wichtig - Fluorid in Zahnpasta 2 x mehr giftig als Arseen!

FLUORID-WARUM ES DICH KRANK MACHT

Durch Fluor werden die Menschen mit den Jahren schwerhörig!
 .
 (Mengele lässt grüßen.) 
 Zahnpflege und Deo selbst hergesellt

 Fluor - Vorsicht Gift!
  
 Zahnreinigung braucht keine Zahnpasta es geht auch ausgezeichnet mit Sole und Natron.
 "Wenn Fluorid in einen Fluss gelangt, ist es ein Schadstoff.Wenn es in einen See gelangt, ist es ein Schadstoff.Aber wenn es direkt in unser Trinkwasser gelangt, ist es kein Schadstoff.Das ist verblüffend."Dr. J. William Hirzy, E.P.A.
Ich füge noch hinzu, wenn es in unseren Körper per Tabletten und Zahnpasten gelangt ist es auch kein Schadstoff.

LG
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